Dort wo Europa, Asien und Afrika aufeinandertreffen liegt Zypern. Zahlreiche Spuren zeugen auch heute noch von den verschiedenen Zivilisationen, die Zypern nacheinander prägten – Römische Theater/Schauplätze und Villen, byzantinische Kirchen und Klöster, Burgen der Kreuzritter und prähistorische Fundorte.
Zypern ist die größte Insel im östlichen Mittelmeer und liegt südlich der Türkei. Zwei Gebirgszüge durchziehen die Insel: die Kette des Pentadaktylos im Norden und das Troodos-Gebirge, das sich von der Mitte bis in den Südwesten der Insel erstreckt. Dazwischen liegt die fruchtbare Messaoria-Ebene.
Rund 970.000 Menschen leben auf der geteilten Insel, davon zirka 770.000 in der Republik Zypern (Süden). Paphos auf der Insel Zypern ist seit fast 9000 Jahren ein Wallfahrtsort. Bereits in der Megalithzeit wurde hier eine Fruchtbarkeitsgöttin verehrt, deren Kult um 3000. v. Chr. ihren Höhepunkterreichte. Die unverwechselbare zypriotische Landschaft, eine Fülle antiker Bauwerke und Ruinen sowie das milde Klima auf der Insel machen Zypern und speziell auch Paphos zu einem idealen Wander- und Ausflugsgebiet. Lange Sandstrände, zerklüftete Küstengebiete und mit viel Wald bestandene Berge gestalten die südeuropäische Region sehr abwechslungsreich.
Kreta hat eine Fläche von 8.331 Quadratkilometern und 1.040 Kilometer Küstenlinie. Kreta ist die größte griechische Insel und beheimatet ca. 600.000 Menschen. Sie ist eine der beliebtesten und bekanntesten Urlaubsinseln des Landes.
Das auf Kreta hergestellte Olivenöl schätzen viele Feinschmecker. Immerhin ist die Insel der größte Exporteur von Olivenöl in der EU. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die vielen archäologischen Stätten wie Lato, Mália, die Klöster Tóplou, Árkadi und Préveli sowie der minoische Palast von Knossos.
Der Palast von Knossos ist der größte der bisher auf Kreta ausgegrabenen Paläste. Er bedeckt eine Gesamt-fläche von 22.000 m² und hatte mehrere Stockwerke. Seine Freilegung ist das Werk des großen englischen Archäologen Sir Arthur Evans, der mit tiefem wissenschaftlichen Verständnis und großer Energie arbeitete und die vollkommenste und eindrucksvollste Schöpfung der minoischen Architektur ans Licht brachte. Die Ausgrabung in Knossos began 1900 und innerhalb von vier Jahren (bis 1903) war fast der ganz Palast freigelegt. Die Forschungen in der Umgebung wurden mit Unterbrechungen bis 1931 fortgesetzt. Der Palast besteht aus hunderten von Zimmern, labyrinthischen Gängen, Hallen, Höfen, Treppenhäusern usw. Auf den ersten Blick wirkt das Ganze chaotisch. Es bringt einem das sagenhafte Labyrinth in den Sinn, die vielteilige Behausung des Minotauros. Tatsächlich scheinen die Palastruinen mit ihrem komplizierten Grundriß Anlaß zur Entstehung der Sage vom Labyrinth gegeben zu haben. Ein vorsichtigerer Blick aber zeigt, dass das riesige Gebäude nicht das Ergebnis einer zufällige Entwicklung ist, sondern dass es von Anfang an dafür entworfen wurde, den verschiedenen Tätigkeiten zu dienen. Denn die kretischen Paläste waren etwas anderes als die Paläste später Zeiten. Sie waren nicht bloß die Wohnung der königlichen Familie, sondern sie bildeten das Zentrum des politischen, wirtschaftlichen und religiöse Lebens in jeder Region. Die ältesten Funde datieren immerhin bis in das Neolithikum zurück, also etwa bis 5700 v.Chr. Der erste Palast wurde dort etwa um 1900 v.Chr. erbaut, aber durch ein Erdbeben um 1700 v.Chr. zerstört. Auf den Ruinen wurde der Palast neu erbaut, aber gegen 1450 v.Chr. wiederum durch ein Erdbeben vernichtet. Für einen erneuten Aufbau fehlte den Minoern dann aber offenbar die Kraft.
Ägypten besuchte ich im Jahre 2000 zum ersten Mal. Ich hatte eine Rundreise gebucht. Hurghada, Kairo, Gizeh, Sakkara, Alexandria. Es hatte mir sehr gefallen, diese einzigartigen historischen Orte und Monumente, die man ja hinreichend aus vielen TV-Sendungen, Büchern und auch aus der Schule kennt, einmal real vor den Augen zu haben. Alles was ich dort zu sehen bekam, war wirklich historische Superlative.
Video gefilmt mit Sanyo Xacti J4EX
So beschloss ich im Jahre 2005 eine Schiffsreise auf dem Nil zu buchen und mir Oberägypten mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten auch noch anzuschauen. Auch diese Reise war wunderbar und vorallendingen sehr bequem.
Im Sommer 2004 verbrachte ich einige schöne Tage in Knokke/Belgien. Knokke-Heist ist mit seinen Villen, schicken Geschäften und exklusiven Restaurants der mondänste Badeort an der flämischen Küste. Hier können Sie nach Herzenslust das gute Leben genießen. Das Seebad bietet alles, was zu einem entspanntem Urlaub auf hohem Niveau dazugehört. Eine Besonderheit von Knokke sind die rund fünfzig Galerien, in denen Sie ausgiebig stöbern und natürlich auch kaufen können. Der 12 km lange feinkörnige Sandstrand und die weitläufige Dünenlandschaft sind eine Attraktion.
Madeira 2004 – Im Juni 2004 buchte ich eine 2-wöchige Reise auf der Blumeninsel Madeira. In der ersten Woche unternahm ich insgesamt 3 verschiedene Rundfahrten auf dieser herrlichen Insel.
Die Inselgruppe besteht aus der Hauptinsel Madeira, der kleineren Insel Porto Santo und den drei unbewohnten Inselchen Ilhéu Chão, Deserta Grande und Ilhéu de Bugio (Ilhas Desertas). Die Inseln vulkanischen Ursprungs sind hügelig. Die Küste von Madeira ist steil und felsig. Tiefe Lavaschluchten fallen zum Meer hin ab, insbesondere an der Nordküste. Madeira, die größte Insel, ist der Gipfel einer Bergkette, die sich vom Meeresboden bis auf eine Höhe von 6,5 km erhebt. Im bergigen Landesinneren und an den Lavaströmen an der Küste erkennt man den vulkanischen Ursprung. Cabo Girão, westlich der Hauptstadt Funchal, ist die zweithöchste Klippe der Welt. Im Landesinneren liegen die höchsten Erhebungen der Insel. Pico Ruivo ist mit 1862 m der höchste Berg der Insel, der ganz in der Nähe liegende Pico do Arieiro ist 1810 m hoch.
Im bergigen Landesinneren und an den Lavaströmen an der Küste erkennt man den vulkanischen Ursprung. Cabo Girão, westlich der Hauptstadt Funchal, ist die zweithöchste Klippe der Welt. Im Landesinneren liegen die höchsten Erhebungen der Insel. Pico Ruivo ist mit 1862 m der höchste Berg der Insel, der ganz in der Nähe liegende Pico do Arieiro ist 1810 m hoch.
Tunesien liegt an der Mittelmeerküste Nordafrikas, 130 km südwestlich von Sizilien und 160 km südlich von Sardinien. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich, mit Klippen an der Nordküste und Wäldern im Landesinneren sowie tiefen, fruchtbaren Tälern und Wüsten, steilen Bergen und salzigen Niederungen, die unter dem Meeresspiegel liegen. Südlich von Gafsa und Gabès beginnt die Sahara. Vor der über 1000 km langen Küste liegen zahlreiche kleine Inseln, darunter Djerba im Süden und Kerkennah im Osten. Mit Pinien bewachsene Hügel erstrecken sich vom Nordwesten bis zum Südosten, dahinter liegen saftiges Weideland, Obstgärten, Weingüter und Olivenhaine.