Wissen ist Wahrheit – Psychiatrie


 

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Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme.

Ich lese gerade das Buch von Dr.Szasz ” Grausames Mitleid – Über die Aussonderung unerwünschter Menschen “. Von Dr.Szasz, der Humanist des Jahres 1973 der American Humanist Association, habe ich erst vor ein paar Monaten durch YouTube Videos erfahren. In diesem Buch konnte ich genau das nachlesen, was ich schon seit Jahren vermutete. Es war genau die Bestätigung vom Fachmann, die mir noch fehlte. Das Buch übertraf aber meine eigenen Befürchtungen und hat mich sehr verunsichert. Ich hätte solche Dinge in unserer Gesellschaft früher nicht vermutet, noch nicht einmal davon geträumt. Die Thematik hat wahrscheinlich dauerhaft zu einem großen Schock und auch zu Hilflosigkeit bei vielen aufgeklärten Menschen geführt. Wenn man dieses Buch gelesen hat und auch richtig verstanden hat, dann kann man sich die weitere Suche nach Erklärungen sparen.

Zur Geschichte der Psychiatrie

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Der wohl größte Feind der Antipsychiatriebewegung ist der Psychiater Eugen Bleuler, der Erfinder der Schizophrenie. Die Schizophrenie ist der Superstar der Schulpsychiatrie, aber gleichzeitig auch ein Wort für großes Elend in der Welt. Auch speziell über die Schizophrenie hat Dr.Szasz ein Buch mit dem Titel – Schizophrenie – Das heilige Symbol der Psychiatrie , verfasst. Bleuler muss man aber fairerweise zugutehalten, dass er eine Abkehr von der klassischen Irrenanstalt bewirkte. Er war allerdings auch eine Galionsfigur der Eugenik-Bewegung.


Wahnvorstellungen

Wahnvorstellungen sind dadurch gekennzeichnet, dass Menschen  von nicht real existierenden Bedrohungen ausgehen, die aber in der Realität nicht existent sind. Es gibt verschiedene Arten von Wahnvorstellungen.

Beispiel: Wissenschaftliche Erkenntnis des Verfolgungswahns von E.Bleuler

Verfolgungswahn: Der Wahn der verdienten Bestrafung darf nicht mit dem der ungerechten Verfolgung zusammengeworfen werden. Der erstere entspringt einer allgemeinen Depression, der Verfolgungswahn ist ein katathymes Symptom, das aus einer gefühlsbetonten Idee heraus wächst. Jeder depressive Wahn ist Symptom eines potentia vorübergehenden Zustandes, der Verfolgungswahn gehört meist chronischen Krankheiten an. Der wirkliche Verfolgungswahn kann zunächst ganz unbestimmt sein; die Kranken fühlen, dass die Dinge und Menschen um sie unheimlich geworden sind. (-die Wände im eigenen Haus wollten mich fressen-). Dann machen sie die Entdeckung, dass gewisse Personen ihnen oder anderen Zeichen geben, die sie betreffen. Man hustet , um anzudeuten, da komme der Onanist, der Mädchenmörder, in den Zeitungen stehen Artikel mit nur zu deutlichen Anspielungen auf sie; im Geschäft behandelt man sie schlecht, man versucht sie fortzuekeln, man teilt ihnen die schwierigste Arbeit zu, man verleumdet sie hinter Ihrem Rücken. Schließlich gibt es ganze Organisationen, ad hoc geschaffene, die schwarzen Juden, sowie Freimaurer, Jesuiten, Sozialdemokraten, Kapitalisten, die überall hinter dem Kranken her sind, ihn unmöglich machen, ihn selbst mit Stimmen, körperlichen Beeinflussungen und anderen Halluzinationen, mit Gedankenentzug, Gedankendrängen u. a. m. plagen. Am Begin des Verfolgungswahns steht meist ein überbewertetes Unrecht, das dem Kranken angetan worden ist. (Prof.Dr.Eugen Bleuler-Psychiater,  Lehrbuch für Psychiatrie Auflage 14/1979 – Seite 54)

 
Ich persönlich gehe in Zusammenhang mit Wahnvorstellungen mittlerweile davon aus, dass viele Dinge, die „Wahnkranke“ erzählen, vielleicht tatsächlich passiert sind, dies aber nicht nachgewiesen werden konnte.
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Prof. Eugen Bleuler (Schweizer Psychiater) war einer der ersten Psychiater, der eine Abkehr  von dem klassischen Irrenhaus bewirkte, das nicht viel mehr als eine reine Verwahranstalt gewesen war und nicht selten zu einer seelischen Verwahrlosung der Kranken geführt hatte.
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Seelische Verwahrlosung ist nicht gleichzusetzen mit hygienisch bedenklicher Verwahrlosung. Die sanitären Einrichtungen in Heimen oder psychiatrischen Kliniken sind schon wegen gesetzlicher Auflagen bestimmt ordentlich. Ganz allgemein empfehlen Dermatologen 2-3 mal duschen pro Woche. Wenn man täglich duscht, zerstört man langfristig den natürlichen Fettsäureschutzmantel, medizinisch Hypolipidfilm. Selbstverständlich sollte man sich täglich reinigen. Zu viel Sauberkeit kann die Schutzbarrieren unserer Haut empfindlich stören und das menschliche Immunsystem schwächen. Hygiene ist wichtig, sollte aber nicht übertrieben werden. Doch wer es mit der Hygiene übertreibt, begünstigt mitunter sogar gefährliche Erreger. Denn die haben auf frisch desinfizierten Flächen freie Bahn und können sich rasant ausbreiten. Nach diesen Regeln pflege ich mich schon sehr lange. Der enorme Anstieg von Allergien in den Industrienationen seit den 1950ern ist auf die gleichzeitig ständig verbesserten Hygienebedingungen zurückzuführen.
Viele kennen den berühmten Spruch:
Nach dem Klo und vor dem Essen, Hände waschen nie vergessen.
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Psychische Krankheiten existieren nachweislich überhaupt nicht. Das ist kein Einfall der Antipsychiatrie oder ein Einfall von Psychiatriekritikern, sondern das ist eine schon lange bekannte Feststellung. Auf der verlinkten Seite kann man mehr darüber erfahren.

Mythos-Geisteskrankheit

Schizophrenie und Kultur

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Informieren sollte sich jeder über die Psychiatrie!

Patientenverfügung

Link zum PatVerfü-Webseite : http://www.patverfue.de/

Eintragung ins Vorsorgeregister 

Hier wird erklärt, wie man sich gegen psychiatrische Zwangsmaßnahmen wehren kann. Es ist gut den Menschen ein Gesetz zu geben, mit dem sie sich gegen psychiatrische Zwangsmaßnahmen wehren können.

Handbuch Patientenverfügung.

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Für die Justiz sind psychische Krankheiten momentan eine medizinische Angelegenheit und kein gesellschaftliches Problem. Der Staat unterhält eigene psychiatrische Krankenhäuser und ist dafür verantwortlich.

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Hungerstreik

Nicht wenige Leute treten in den Hungerstreik. Die Gründe sind verschieden, aber alle lassen Probleme erkennen, über die Menschen vielleicht noch nie nachgedacht haben. Der Hungerstreik ist eine Protestform, die auch tödlich enden kann. Obwohl die Menschen in Bezug auf Geschehnisse heutzutage sehr verwöhnt und vielleicht sogar übersättigt sind, wird ein hungernder Mensch sensible Menschen immer noch nachdenklich machen. Viele Leute fragen sich bei diesem Thema, ob nicht doch irgendetwas falsch läuft in der Gesellschaft.

Ein paar Links zu diesem Thema:

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Psychisch kranke Menschen gehören auch nachweislich zu den Menschen, die diskriminiert werden oder (im günstigsten Fall) mit Diskriminierungen rechnen müssen. 

Nach meiner Weltanschauung soll jeder nach seiner Fasson glücklich werden. Freie Sexualität ohne Einschränkungen. Da wir seit Jahrzehnten in einer sexualisierten Gesellschaft leben, sind einige Gesetze überflüssig. Moral in sexuellen Angelegenheiten ist nicht sonderlich wichtig. Mehr Bürgerrechte im Alltag. Das AGG ist ein Anfang.

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 Geschichte : Nationalsozialistische_Rassenhygiene

http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/aktion-t4

Aktion T4 (Diakonie Neuendettelsau)

Verlegung von Behinderten im Rahmen der Euthanasie „Aktion T 4“ aus der Pflegeanstalt „Schloss“ Bruckberg der Diakonissenanstalt Neuendettelsau in staatliche Heil- und Pflegeanstalten.

Nationalsozialistische Rassenhygiene

Die Nationalsozialistische Rassenhygiene (oder NS-Rassenhygiene) war die zur Zeit des Nationalsozialismus betriebene Radikalvariante der Eugenik. Die praktische Umsetzung erfolgte durch den Einfluss auf die Wahl der Geschlechts- und Ehepartner durch die Nürnberger Rassengesetze und Eheverbote, durch Zwangssterilisationen bei verschiedenen Krankheitsbildern und Bevölkerungsgruppen, durch Zwangsabtreibungen und durch „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ in der „Aktion T4“ und der so genannten „Kinder-Euthanasie“ im Rahmen der Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus.

Opfer der Rassenhygiene

Die Opfer der Rassenhygiene waren physisch, psychisch, sensorisch (Taubheit, Blindheit) und besonders geistig behinderte Menschen, sogenannte „Asoziale“ und „Fremdrassige“. Die Zuordnungen konnten sich überschneiden.

Physisch, psychisch und geistig Behinderte

Besonders stark betroffen von der „Aufartungspolitik“ der Nationalsozialisten waren physisch, psychisch und geistig behinderte Anstaltsinsassen. Ihre Krankheit konnte für sie unter anderem Sterilisation, Misshandlung durch Vernachlässigung und medizinische Versuche sowie (fälschlich so genannte) Euthanasie bedeuten. Aber auch Menschen mit Behinderungen außerhalb der Anstalten waren nicht sicher vor der nationalsozialistischen Politik. Der Begriff von geistig und seelisch Kranken in der NS-Zeit war sehr weit gefasst. Das Zeugnis von Nachbarn und Polizisten, familiäre Hintergründe, der Schulabschluss und dubiose Fragebögen, in denen vor allem Kulturwissen abgefragt wurde, konnten zur Einordnung als „Schwachsinnige(r)“, und somit zur Sterilisation führen. Außerdem gab es die Kategorie der „moralischen Schwachsinnigkeit“, was bedeutete, dass der diagnostischen Subjektivität alle Türen offen standen. Der Übergang von „schwachsinnig“ zu „asozial“ war fließend.(Quelle Wikipedia)

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Der Nationalsozialismus in Deutschland war so „kompliziert“, dass psychisch kranke Menschen und auch andere andersartige Menschen umgebracht wurden. Es war auch ein staatlich verordneter Mord. Dies ist heutzutage nicht mehr der Fall. Heute versucht man oft die psychisch Kranken zu kriminalisieren, um sie dann wegsperren zu können. Psychisch Kranke außerhalb der Kliniken werden wohl oft mit brachialen Methoden ausgegrenzt. Man versucht auf diese Art, die in der BRD gültige Gesetzeslage zu unterlaufen, um psychisch Kranke doch noch hinter Gittern zu befördern.
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KZ-Auschwitz – Nationalsozialismus in Deutschland 
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„Im einen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine schuldige Person von der Verantwortung für ihr Verbrechen freizusprechen; im anderen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine unschuldige Person anzuklagen, »auf gefährliche Weise krank« zu sein und sie in einer psychiatrischen Klinik einzusperrenDie Psychiatrie beruht auf diesen beiden Verfahren und würde ohne sie verschwinden“. (Wissenschaftliche Erkenntnis Zitat:  † Dr.Szasz)
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Psychische Krankheiten sind immer noch ein Tabuthema. Das sollte man vor allen Dingen beachten. Allein die Diagnose „psychisch krank“ bedeutet im Alltag oft Schikanen, Diskriminierungen, Benachteiligungen oder sogar Ausgrenzungen.

 CCHR Org. – Fakten über die Psychiatrie

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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

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Die Psychiatrie in Italien nach der Reform von 1978:

  1. Erfahrungen aus der italienischen Psychiatriereform
  2. Einfluss der italienischen Psychiatriereform 1978 auf die Versorgung in Südtirol
  3. Wege in die offene Psychiatrie

Der Behindertenausweis des Versorgungsamtes:

Ein Behindertenausweis kann beim Versorgungsamt beantragt werden. Es gibt verschiedene Behinderungsgrade. Dieser Behindertenausweis und der damit verbundene  Behindertenstatus haben aber nicht direkt etwas mit Behindertenheimen, Altenheimen oder anderen Einrichtungen zu tun. Es ist allerdings so, dass die Menschen in Behindertenheimen und Altenheimen alle einen Behindertenausweis haben, da das Pflegegeld nach dem Behinderungsgrad berechnet wird.  Der Behindertenausweis des Versorgungsamtes, ist ein sog. Nachteilsausgleich. Er ermöglicht z.B. freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Steuererleichterungen (bis zu 3700 € Behindertenpauschbetrag), geringere Krankenkassenbeiträge, Pflegegeld (Stationäre- und Häusliche Pflege) etc.. Ein Heimaufenthalt ist ohne Pflegegeld für Durchschnittsverdiener nicht zu finanzieren. So manches kleine Vermögen wird durch Heimaufenthalte wohl aufgezehrt.  Bei Pflegegrad 1 liegt der monatl. Eigenanteil bei mindestens 2000,00 € und durchschnittlich 2500,00 €. Man sollte  deshalb erst die häusliche Pflege einrichten. Personen mit mittlerer bis schwerer Demenz sind u.U. in einem Heim besser aufgehoben. Eine teure Pflegegeldversicherung lohnt sich u.U. für Familien mit Kindern. Eine monatl. Auszahlung von 2400 € im Pflegefall kostet bei Eintritt mit 48 Jahren monatl. ab ca. 89 €. Im Alter von 63 Jahren kostet diese Versicherung monatl. ca. 192 €. Ich selber habe keinen Behindertenstatus und würde im Fall der Pflegebedürftigkeit auch immer die häusliche Pflege vorziehen. Von 2000 bis 2010 war ich Betreuer meiner behinderten Mutter und habe dadurch entsprechende Informationen.


Auf einer Fahrradtour (ca.2017) hörte ich im vorbeifahren, dass ich fertig gemacht werden soll. Fix und fertig machen. So kommt es mir auch schon seit längerer Zeit vor. Es kommt  mir sehr makaber vor. Es wird wahrscheinlich sehr viel ausgeheckt gegen meine Person und viel „dummes Zeug“ erzählt. Ich weiß schon, dass irgendwelche Sachen gegen meine Person laufen, aber es kann sein, dass ich nicht immer auf dem neuesten Stand bin. Materielle Dinge können auch ein Grund für Mobbing sein. Zu einem großen Teil hängt das auch  mit der psychiatrischen Vergangenheit zusammen, da ich bis 1998 in psychiatrischer Behandlung war. 

Psychisch Kranke-Dreimal häufig er Opfer von Straftaten 

Mobbing – fertig machen


Sterbehilfe bei psychisch kranken Menschen 

Die Sterbehilfe bei psychisch kranken Menschen ist seit längerer Zeit ein Thema. Wer  jahrzehntelang mit schweren Depressionen leben muss, für den wäre der Tod mit Sterbehilfe sicher eine Lösung. Auch für den Schizophrenen, der das ganze Leben lang mit sich und(oder) der Gesellschaft nicht klarkommt,  wäre dies unter Umständen eine Lösung. Der US-Psychiater Dr.Szasz vergleicht die Situation der Schizophrenen mit denen der Juden in Nazi-Deutschland.

 

Schizophrenie ist ein strategisches Etikett, wie es „Jude“ in Nazi-Deutschland war. Wenn man Menschen aus der sozialen Ordnung ausgrenzen will, muss man dies vor anderen, aber insbesondere vor einem selbst rechtfertigen. Also entwirft man eine rechtfertigende Redewendung. Dies ist der Punkt, um den es bei all den hässlichen psychiatrischen Vokabeln geht: sie sind rechtfertigende Redewendungen, eine etikettierende Verpackung für „Müll“; sie bedeuten „nimm ihn weg“, „schaff ihn mir aus den Augen“, etc. Dies bedeutete das Wort „Jude“ in Nazi-Deutschland, gemeint war keine Person mit einer bestimmten religiösen Überzeugung. Es bedeutete „Ungeziefer“, „vergas es“. Ich fürchte, dass „schizophren“ und „sozial kranke Persönlichkeit“ und viele andere psychiatrisch diagnostische Fachbegriffe genau den gleichen Sachverhalt bezeichnen; sie bedeuten „menschlicher Abfall“, „nimm ihn weg“, „schaff ihn mir aus den Augen“. (Zitat : Dr.Szasz, Interview “ in The New Physician, 1969)

Es sind oft unschuldige Menschen, die man oft,  um sie wegsperren zu können, kriminalisieren will. Schizophrene sind oft regelrechte Hassobjekte. Eine besonders menschenverachtende Lebenssituation. Schizophrene leben oft das ganze Leben lang in stationären Einrichtungen, ohne tatsächlich krank zu sein. Sie wurden irgendwann einmal für schizophren erklärt. Auch psychisch Kranke in ambulanter Behandlung haben auch oft große Schwierigkeiten. 

 


 


Die Psychisch-Kranken Gesetze der einzelnen Bundesländer unterscheiden sich teilweise.

Psychisch-Kranken-Gesetze

Zwangsbehandlung


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Eine Gesellschaft in der unschuldige Bürger nicht normal leben können oder sogar hinter Gittern leben müssen, ist eine Gesellschaft, mit der etwas nicht stimmt. Im Internet gibt es einige Berichte von „psychisch Kranken“, die kriminalisiert wurden, um sie wegsperren zu können.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine noch nicht einmal vorbestrafte und ordentlich gemeldete Person, jahrzehntelang sich frei bewegen kann, wenn dies nicht rechtens ist. Die Realität ist, dass einige Leute nicht in der Lage sind, die Geschehnisse objektiv zu beurteilen oder sogar extra, aus welchem Grund auch immer, die Geschehnisse ins falsche Licht rücken. 

Ich habe hier noch interessante Webseiten gefunden:

Die Verbrechen der Psychiatrie

Schizophrenie ist ein „organisierter Schwindel“


 

Betreuung (ehemals Vormundschaft)

Es hat sich in den letzten Jahrzehnten einiges geändert in Bezug auf Menschen, die unter Betreuung (früher Vormundschaft) stehen. Seit 1992 ist für Eheschließungen ein Einwilligungsvorbehalt (§ 1903 BGB) nicht zulässig. Somit können auch unter Betreuung stehende Personen grundsätzlich heiraten (anders als im früheren Vormundschaftsrecht), ohne den Betreuer fragen zu müssen. 


Schwerbehinderung und Antragsdelikt

Wenn ein Schwerbehinderter eines Antragsdeliktes beschuldigt wird, dann kann es sein, dass die Behörden sich einschalten, auch wenn das normalerweise bei Antragsdelikten nicht der Fall ist. Je nach Antragsdelikt muss das allerdings nicht unbedingt von Vorteil sein. Ich habe seit mehr als 20 Jahren nichts mehr mit der Psychiatrie zu tun.

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Für mich ist die Psychiatrie und ihr angeschlossene Einrichtungen, so etwas wie eine gefährliche Sekte, die schon viele Menschen physisch, psychisch, gesellschaftlich, finanziell  und auch existenziell ruiniert hat. Ich orientiere mich deshalb mehr an Psychiatrie Kritikern. Wer voll geschäftsfähig ist, unterliegt jedenfalls keinen rechtlichen Einschränkungen.   Bei Angelegenheiten, die schon Jahre zurückliegen und vielleicht nicht mehr vor Gericht behandelt werden können, ist es Unfug sich damit überhaupt zu beschäftigen. Außerdem sind in einem richtigen Verfahren Details von großer Bedeutung. Es wird ja bei einer Bestrafung nicht immer das Höchstmaß sanktioniert, sondern u.U. nur die Mindeststrafe angewandt. So ist es ja auch richtig. Deutschland ist ja ein Rechtsstaat.  Gegen Gerichtsurteile kann allerdings noch Berufung eingelegt werden. Es muss immer die Möglichkeit bestehen, sich rechtlich zur Wehr zu setzen.

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Zu meinen Eltern hatte ich ein sehr gutes Verhältnis. Mein Vater Jahrgang (1913), ein  Beamter, verstarb schon im Jahre 2001 und meine Mutter (Hausfrau, Buchhalterin) im Jahre 2010. Mein Vater wurde angeblich auch einmal attackiert von einer Person, obwohl Amtmann sogar ein akademischer Beruf ist. Richtige berufliche Gründe, wie ursprünglich angenommen, hatte jedenfalls dieser ganze Fall nicht.  Meine Eltern hatten diese Angelegenheit aus Altersgründen nicht mehr mitbekommen und waren damals nur noch mit ihren altersbedingten Krankheiten beschäftigt. Meine Eltern waren ein Glücksfall für mich. Leider ist es oft so, dass Eltern und z.B. auch Geschwister in vielen Dingen eine andere Einstellung oder andere  Interessen haben. Dies ist aber nicht weiter wichtig. Wer nicht unter Betreuung (früher Vormundschaft) steht, ist für alles selber zuständig. Im Jahre 1986 hatte ich einen Invalidenausweis beantragt, da ich mir sagte, wenn Du schon krank und arbeitsunfähig bist und auch sonst alles trostlos ist, dann  ist ein Nachteilsausgleich vielleicht eine gute Lösung. Zur gleichen Zeit (1986) lief eine Sendung im Fernsehen, in der Menschen mit psychischen Problemen ihre Sorgen berichteten und anschließend darüber noch diskutiert wurde. Mein Vater hatte diese Sendung gesehen und dachte, dass mir die „Fernsehpsychiater“  vielleicht helfen könnten. Er glaubte, die Fernsehpsychiater könnten „zaubern“ und mehr als die lokalen Psychiater, psychiatrischen Landeskrankenhäuser oder konfessionelle psychiatrische Krankenhäuser (neue Heilmethoden und neue Medikamente). Er hatte sich schon lange darüber gewundert, wieso das mit der Psychiatrie so lange dauerte. Damals ging es allerdings „nur“ um Depressionen, die mein Vater sich nicht erklären konnte. Er hatte mir allerdings nichts von diesem Brief an die Redaktion dieser Sendung gesagt. Dann hätte ich Ihn direkt darauf aufmerksam gemacht, dass ich ja gerade erst einen Invalidenausweis genehmigt bekommen hatte und auch krank und arbeitsunfähig war. Er hatte das wahrscheinlich vergessen. Wegen dieser Fernsehsendung kam 1986 eine Psychologin vorbei und wir erzählten dieser Dame dann unsere Probleme. Nach einiger Zeit bekamen wir dann noch ein Antwortschreiben und man empfahl mir mich noch einmal in der Landesklinik Düsseldorf behandeln zu lassen. Für diese Empfehlung brauchte  ich nun wirklich keine TV-Psychiater. In dieser Landesklinik bin ich 1981, 6 Wochen lang behandelt worden und ich war froh, als ich wieder entlassen wurde.  Anschließend war ich bis 1998 in ambulanter psychiatrischer Behandlung. Als ich dann merkte, dass sich meine Situation eher verschlechterte, als verbesserte, habe ich mich 1998 ganz von der Psychiatrie getrennt. Ich muss noch anfügen, dass es nie bei meinen Eltern und mir  um das Thema „Heim“ oder „gemeinnützige Werkstätten“ oder andere Einrichtungen für geistig behinderte Menschen ging, da meine Eltern ja wussten, dass ich z.B. bis zum 19. Lebensjahr auf höheren Schulen war und auch noch eine EDV-Ausbildung absolviert hatte. Das ich damals einen Invalidenausweis hatte  (1986-1998) führte wahrscheinlich in diesem Zeitraum zu dem Missverständnis, dass ich oder meine Eltern an stationären psychiatrischen Einrichtungen Interesse hätten. Wir hatten  uns deswegen auch nicht  beraten lassen. Damit wollte ich eben nichts zu tun haben. Ich war später Bevollmächtigter meiner Eltern. Trotzdem gibt es bis heute Leute, die mir die Psychiatrie oder ähnliche Einrichtungen andrehen wollen. Ich zähle mich mittlerweile mehr zu den Anhängern der Anti-Psychiatrie

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Heime:

Auch an den Verhältnissen in Heimen und Werkstätten für Behinderte wird oft Kritik geübt. Ich konnte im Internet einige Seiten finden, die über die Problematik in diesen Einrichtungen berichten. Die Gerichte haben entschieden, dass die Arbeitsverträge der Werkstätten keine normalen Arbeitsverträge sind und deshalb auch kein Mindestlohn bezahlt werden muss. Auch normale Berufsausbildungen können in Behindertenwerkstätten nicht absolviert werden. Meiner Meinung nach sollten die Betreiber von Werkstätten doch einfach mehr zahlen und sich nicht schäbig verhalten in Bezug auf Geldleistungen. Allerdings müssen Sozialhilfebezüge gerecht angerechnet werden. Diese Behindertenwerkstätten machen insgesamt Milliardenumsätze und deshalb sollten die behinderten Arbeitnehmer auch entsprechend bezahlt werden.

Der Ruhe­stand kann für Menschen mit Schwer­behin­derung früher beginnen. Bereits zwei Jahre vor der allgemeinen Regel­alters­grenze können sie ihre Rente beziehen, wenn sie das möchten. Noch früher können sie gehen, wenn sie Abschläge bei der Rente in Kauf nehmen. Die fallen allerdings kräftig aus.

Auch im sozialen Bereich muss man aufpassen und sollte nicht leichtfertig irgendwelche Verträge abschließen. Geld regiert die Welt. Mit Heimen und Werkstätten hatte ich selber nie etwas zu tun.  Gott sei Dank war ich nur 6 Wochen im Jahre 1981 in einer stationären psychiatrischen Klinik. Das hat mir auch gereicht. So konnte ich bisher doch immer  meinen persönlichen Interessen nachgehen und entsprechend dem Grundgesetz meine Persönlichkeit frei entfalten. Stationäre Einrichtungen sollten nur dann in Betracht gezogen werden, wenn eine Person ambulant nicht gepflegt werden kann. Wohl die meisten Menschen, die in einer stationären Einrichtung leben, würden lieber in einer eigenen Wohnung leben.  Jeder normale Mensch wird das auch verstehen. Den Menschen, die langfristig in stationären Einrichtungen untergebracht werden, sollte man zumindest ein Einzelzimmer zur Verfügung stellen. Wegen dieser Verhältnisse in psychiatrischen Einrichtungen, dazu gehören Kliniken, Heime, gemeinnützige Werkstätten, will ich logischerweise nichts mit solchen Einrichtungen zu tun haben.

Mobbing im Heim ist ein Phänomen, das vom Sozialepidemiologen Markus Dietl in seinem gleichnamigen Buch beschrieben wurde. Er stellt fest, dass sowohl Klienten als auch Mitarbeiter Mobbinghandlungen ausgesetzt sind und beschreibt empathische Konzepte als Lösungsweg.

Der Soziologe Erving Goffman untersuchte bereits in den 1970er Jahren Gewaltereignisse in Heimen. Er führte den Begriff der Totalen Institution ein, wozu er neben Heimen auch andere Einrichtungen wie Gefängnisse und Psychiatrien zählt. (Quelle: Wikipedia)

Man sollte es vermeiden, wenn die Möglichkeit besteht, bei langfristigen Aufenthalten nicht in Heime zu gehen, wo Probleme mit Patienten, deren Angehörigen oder dem Personal bestehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass man im Falle eines Umzugs in ein Heim dies mit den Gerichten und Betreuern regeln kann. Ich selber habe meine Eltern offiziell betreut. Sie hatten beide den Behindertenstatus und von Zeit zu Zeit wurde eine Begutachtung durch den MDK gemacht. Hat eine Person schon den Behindertenstatus und ist der behandelnde Arzt der Ansicht, dass eine Überführung in ein Heim  angebracht ist, dann ist es sehr einfach jemanden in einem Heim unterzubringen. Man kann schriftlich oder telefonisch bei Heimen anfragen, ob ein Platz frei ist. Wichtig ist das der Pflegegrad festgestellt worden ist, weil die Pflegeversicherung sonst überhaupt nichts zahlt. Die mindestens anzunehmenden Kosten für die vollstationäre Pflege in einem Heim  bei Pflegegrad 3 liegen bei 3042 €. Davon übernimmt die Pflegeversicherung 1262 €. Der Eigenanteil beträgt in diesem Beispiel 1780 €. In NRW sind Heimkosten besonders hoch. Die häusliche Pflege ist deshalb vorzuziehen.

Link:

 

Ich würde nicht  davon ausgehen, dass ein Umzug in ein Heim Vorteile mit sich bringt. Oft ziehen Leute in ein Heim, weil man sie mehr oder weniger wohl dazu erpresst hat. Niemand wird so einfach seine Wohnung mit einem Massenquartier eintauschen wollen. Viele Menschen in Deutschland werden wohl in stationäre Einrichtungen abgeschoben, auch wenn sie es eigentlich nicht wollen.  Da wo Menschen sind, gibt es auch menschliche Probleme. Es gibt Leute, die in Heime kamen und sehr schnell wieder herauswollten. Das war aber so einfach nicht möglich, da sie mittlerweile ihre Ersparnisse in den teuren Heimen aufgebraucht hatten und falls sie z.B. ein Wohnrecht hatten, war dies aus dem Grundbuch ausgetragen worden. In manchen Fällen zusammen mit einer kleinen Abschlagszahlung. Die kleine Eigentumswohnung des neuen Heiminsassen wurde verkauft und der Erlös für den Heimaufenthalt ausgegeben. Danach hatten sie  nur folgende Wahlmöglichkeiten, entweder den Heim-Palaver über sich ergehen zu lassen oder die Obdachlosigkeit. Allerdings hat jeder Anspruch auf soziale Hilfsleistungen. Ich selber kann mir auch gut vorstellen, dass manche Leute ganz bewusst und  abgesprochen um ihre Freiheit und ihr Geld gebracht wurden. So eine Art Bauernfängerei. Ursache dafür ist auf jeden Fall dieser ganze Psychiatrie-Komplex und die bewussten und unbewussten Anhänger. In den Behindertenheimen werden Menschen mit Intelligenzminderung (ICD-Code F70-F79) untergebracht. Es gibt auch Heime in denen Verkehrunfallopfer mit Mehrfachbehinderung wohnen. Auf jeden Fall sollte man sich gut informieren. Ich habe selber habe kein Interesse an Heimen. Ältere Menschen können auch direkt in ein Altersheim umziehen, wenn die Umstände es erfordern. 

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Durch die Psychiatrie sind unangenehme Probleme entstanden. Die Freiheit war für mich immer das Wichtigste im Leben. Wenn man sich, z.B. im Alter,  nicht mehr richtig bewegen kann, dann sind unter Umständen andere Dinge wichtiger. Ich kann mich selber noch ganz gut bewegen. Man ist über mich regelrecht hergefallen. Es wurden viele üble Dinge erzählt, so dass es zu immer mehr Problemen kam. Die sexy Atmosphäre, die ich bis zum Psychiatrieaufenthalt 1981 oft empfand, die verschwand sehr schnell. Psychisch Kranke befinden sich oft auch in sozialer Isolation und sind nicht selten mit den Menschenrechten beschäftigt. Die Menschen, die in der Nazizeit nicht mehr so recht klarkamen, fanden das auch nicht gerade sexy. Es war halt nichts. Pech gehabt. Je früher man es begreift, desto besser. Da ich immer die vollen Bürgerrechte besessen habe, hätte ich auch ohne weiteres in jungen Jahren eine Ehe schließen können. Durch Krankheit und Behinderung wird man allerdings nicht attraktiver und  man findet wohl kaum einen Partner in der sozialen Isolation. Mir hat das allerdings nicht viel ausgemacht. Ich bin  froh, dass ich schon im Seniorenalter bin. 

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Kürzere Lebenserwartung!

Im Schweizer Fernsehen wurde 2013 eine Sendung gezeigt, die sich mit den verlorenen Jahren psychisch kranker Menschen beschäftigt. Australische Forscher haben in einer Studie festgestellt, dass z.B.  schizophrene Menschen eine bis zu 15 Jahre kürzere Lebenserwartung haben als psychisch Gesunde. Die Ursachen dafür sind vielseitig. Ich vermute, dass dies wohl mit der schlechten Behandlung zusammenhängt. Seltsame Behandlungsmethoden, Mobbing, gesellschaftliche Ausgrenzung oder Isolation und sehr viel Stress. Statistisch liegt die durchschnittliche Lebenszeit von Männern bei ca. 78 Jahren. 

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung sehe ich das auch so und rechne auch mit einer verkürzten Lebenserwartung. Auch wenn ich selber nicht mehr an einem besonders langen Leben interessiert bin, hat mich das doch schockiert. Viele andere psychisch kranke Menschen wären sicher gerne „normal“ alt geworden. Ich bin seit Jahrzehnten wegen der Probleme, die durch einen stationären 6-wöchigen  Psychiatrie-Aufenthalt 1981 entstanden, im Dauer-Stress. Dieser Dauer-Stress führte bei mir dazu, dass ich mehr Energie verbrauchte, mehr essen musste und sich dann auch Übergewicht einstellte. Da ich nur 6 Wochen in einer Klinik war, konnte ich mir allerdings bis heute diese gefährlichen Neuroleptika ersparen. Die sechswöchige Neuroleptika-Behandlung 1981 war allerdings der absolute Super-Stress, weshalb man nur von stationären Einrichtungen abraten kann. Über stationäre Einrichtungen gibt es auch einige Berichte. 

Video: Die Hölle von Ueckermünde – Part 1

Buch: Das dunkle Geheimnis der Psychiatrie

 

 


In Deutschland ist man zu nichts verpflichtet. Nur die Gesetze sind zu beachten. Die Persönlichkeitsrechte werden vom Staat garantiert. Wie jemand sein Leben gestaltet ist eine rein persönliche Angelegenheit und geht niemanden etwas an. Jeder soll nach seiner Fasson selig werden. Man soll sich immer frei entscheiden können. Das ist der erklärte Wille des Gesetzgebers. Dies wissen auch die meisten Leute, aber scheinbar nicht alle. Die persönliche Freiheit einschränkende Maßnahmen dürfen nur von Gerichten veranlasst werden. 

Dinge, die gegen meine Person initiiert werden, empfinde ich als taktlos, kränkend und hinderlich. Oft fehlt mir auch ganz das Verständnis dafür, auf welche Art und Weise Leute gegen mich agitieren, wenn es sich um ganz verrückte Sachen handelt. 


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Aufgrund der langen Krankheitsphase von ca. 1981 bis 1998 kam es damals nicht mehr zu einer festen Anstellung. Ich hatte im  Zeitraum 1986 bis 1998 rechtlich auch den Invalidenstatus und war wohl damals auch nicht prozessfähig. Für diesen Zeitraum sind mir allerdings auch keine „Vergehen“  bekannt.  Die verlorene Zeit bekommt man leider nicht zurück. Man lebt nur einmal. Aus diesem Grunde habe ich auch an der Psychiatrie und ähnlichen Einrichtungen(Heime etc.) kein Interesse. Die Psychiatrie ist wirklich eine sehr spießige Einrichtung. 


P.S.: Manche Kommentare von mir, natürlich nicht alle, beziehen sich auf ganz  lokale Situationen. Es gibt hier Menschen, die anscheinend noch nicht einmal die gängigsten Gesetze mehr kennen, wie z.B. die „üble Nachrede“ oder „Nötigung“ etc.. Es sind  Menschen, die sich wahrscheinlich in dieser Wohngegend aus irgendwelchen Gründen zurückentwickelt haben. Keinesfalls ist das aber ein Pauschalurteil.

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Ich habe hier auf dieser Seite erklärt, was z.B.  „leichter Schwachsinn“ ist. Vorher weise ich noch daraufhin, dass die Musterung bei mir Ersatzreserve 1 Verwendungsgrad 2 ergab. Ich kann deshalb nichts „komisches“ an mir feststellen. Ich war  beim Katastrophenschutz.

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Es gibt den sog. ICD-10-GM, in dem alle Krankheiten aufgeführt sind. „Leichter Schwachsinn“ bedeutet, wenn jemand nur ein Intelligenzalter von ca. 10 Jahren erreicht. Diese Leute werden auch als Erwachsene geistig nicht älter, als 10 Jährige Kinder. Ich kam mit 10 Jahren aufs Gymnasium und habe letztendlich mit dem Versetzungszeugnis der Klasse 11 Fachoberschule für Wirtschaft, die Schullaufbahn beendet. Das ist sogar besser als die mittlere Reife. Wegen des begleitenden Praktikums ist das Leistungsniveau eines Industriekaufmanns mit Realschulabschluß erreicht.  Meine Zeugnisse sind immer noch rechtlich gültige Leistungsnachweise, an denen man nicht mehr „rütteln“ kann, selbst wenn man wollte. Ich habe dann noch Ausbildungen im EDV-Bereich gemacht. Bei mir wurde ab ca. 1983 bis 1998 nachweislich Schizophrenie/Morbus Bleuler (ICD-10-GM/F20)  diagnostiziert und keine Intelligenzminderung (ICD-10-GM/F70-F79). Schizophrenie führt nicht zu einer verminderten Intelligenz. Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10-GM Code) der Weltgesundheitsorganisation ist das wichtigste, weltweit anerkannte  Klassifikations-system für medizinische Diagnosen. In Deutschland sind die an der vertragsärztlichen und vertragspsychotherapeutischen Versorgung teilnehmenden Ärzte und Psychotherapeuten oder davon geleiteten Einrichtungen verpflichtet, Diagnosen nach ICD-10-GM (German Modification) zu verschlüsseln. 

Eine Schizophrenie ist abzugrenzen von anderen psychischen Störungen, z. B. von:

(Quelle Wikipedia)

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Es gibt tatsächlich regelrechte „Spezialisten“, die ganz bewusst negative Dinge verbreiten und grundsätzlich schlecht über andere reden.  Mit fast allen Leuten, egal ob Mann oder Frau, kam ich früher ganz gut zurecht. Mit Frauen kam ich teilweise sogar besser klar als mit Männern, auch wenn man das nicht ganz vergleichen kann.  Durch den Klinikaufenthalt 1981 traten Probleme auf, die ganz allgemein die Kontaktaufnahme erschwerten. 

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Es gibt viele Psychopathen in der Gesellschaft, die nur nicht wissen, dass sie Psychopathen sind. Es gibt z.B. Psychopathen, die andere Menschen kontrollieren wollen, obwohl es sie überhaupt nichts angeht. Dies versuchen solche Leute oft auch mit unfairen Mitteln durchzusetzen. Diese Art Mensch nimmt es auch mit der Wahrheit nicht so genau und lügt auch gerne und viel. Wer z.B. solche Merkmale bei sich erkennt, sollte sich vielleicht einmal genau informieren. Manchmal reicht es auch schon, wenn man sich solch einer Persönlichkeitsstörung bewusst ist.

Sechs Prozent der Weltbevölkerung sind genetisch geborene Psychopathen!

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Wer jemanden einer Straftat beschuldigt und nicht innerhalb der Antragsfrist Anzeige erstattet, begeht üble Nachrede. In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung. (In dubio pro reo)

Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig. (Art. 6 Absatz 2 EMRK)

 

Die Vermutung der Unschuld endet mit der Rechtskraft der Verurteilung.

Seit Jahrzehnten werden irgendwelche Sachen über mich erzählt. Wenn dies alles stimmen würde, dann säße ich wahrscheinlich schon seit Jahrzehnten in einer forensischen Klinik. 


Religion:

Mehr als 30 % der deutschen Bevölkerung sind Atheisten. Die freie Ausübung der Religion wird in Deutschland durch das Grundgesetz garantiert, aber auch der Atheismus ist in Deutschland nicht verboten.  

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Heutzutage haben wir in Deutschland eine sehr viel größere Rechtssicherheit als in früheren Zeiten. Dafür sollten wir sehr dankbar sein. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir in einem Rechtsstaat leben dürfen. 

Link:

https://www.test.de/Wohnen-im-Alter-Neue-Wege-gehen-1404154-1407998/


Aus den Informationen, die ich mittlerweile habe, geht oft hervor, dass es sich bei den Problemen, die durch die Psychiatrie entstehen, um Verstöße gegen die Menschenrechte handelt.  An dieser Stelle weise ich darauf hin, dass es eine Individualbeschwerde gibt. In der Regel ist dieser Weg nur möglich, nachdem der Rechtsweg auf nationaler Ebene ausgeschöpft wurde.

Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V.

Es ist wichtig, dass Staaten den UN-Sozialpakt auch in der Praxis umsetzen können. Dazu sind aber noch Änderungen z.B. im Zivilrecht notwendig. Gesetze müssen den Anforderungen der modernen Massengesellschaft genügen. Ich lese öfters solche Gesetzestexte, um nicht zu vergessen, was ich eigentlich bin und welche Rechte man in dieser kriminellen Welt hat. Solche Gesetze sind für mich so eine Art geistiger Balsam geworden.

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Einige Vereine und Organisationen bieten ambulante Hilfeleistungen für ältere Menschen an. Dadurch ist es möglich, mit dem Alt werden besser klar zu kommen.

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Die EU ist ein großer politischer Erfolg, wenn man dies in Bezug auf die zerstrittene europäische Vergangenheit sieht. Es ist immer besser zu diskutieren und demokratische Verhältnisse zu schaffen. Die Völker Europas sind entschlossen, auf der Grundlage gemeinsamer Werte eine friedliche Zukunft zu teilen, indem sie sich zu einer immer engeren Union verbinden. Die eigentlichen Bedürfnisse der Menschen in Europa sind nicht großartig unterschiedlich.

Europäische Menschenrechtscharta

TITEL I

WÜRDE DES MENSCHEN

Artikel 1

Würde des Menschen

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.

Artikel 2

Recht auf Leben

(1)   Jeder Mensch hat das Recht auf Leben.

(2)   Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.

Artikel 3

Recht auf Unversehrtheit

(1)   Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit.

(2)   Im Rahmen der Medizin und der Biologie muss insbesondere Folgendes beachtet werden:

a) die freie Einwilligung des Betroffenen nach vorheriger Aufklärung entsprechend den gesetzlich festgelegten Einzelheiten,

b) das Verbot eugenischer Praktiken, insbesondere derjenigen, welche die Selektion von Menschen zum Ziel haben,

c) das Verbot, den menschlichen Körper und Teile davon als solche zur Erzielung von Gewinnen zu nutzen,

d) Verbot des reproduktiven Klonens von Menschen.

……Artikel 4

Verbot der Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung

Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

Artikel 5

Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit

(1)   Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden.

(2)   Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.

(3)   Menschenhandel ist verboten.

TITEL II

FREIHEITEN

Artikel 6

Recht auf Freiheit und Sicherheit

Jeder Mensch hat das Recht auf Freiheit und Sicherheit…..

…….Artikel 11

Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit

(1)   Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben.

(2)   Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet……..

…….Artikel 25

Rechte älterer Menschen

Die Union anerkennt und achtet das Recht älterer Menschen auf ein würdiges und unabhängiges Leben und auf Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben…..

……..Artikel 34

Soziale Sicherheit und soziale Unterstützung

(1)   Die Union anerkennt und achtet das Recht auf Zugang zu den Leistungen der sozialen Sicherheit und zu den sozialen Diensten, die in Fällen wie Mutterschaft, Krankheit, Arbeitsunfall, Pflegebedürftigkeit oder im Alter sowie bei Verlust des Arbeitsplatzes Schutz gewährleisten, nach Maßgabe des Unionsrechts und der einzelstaatlichen Rechtsvorschriften und Gepflogenheiten.

(2)   Jeder Mensch, der in der Union seinen rechtmäßigen Wohnsitz hat und seinen Aufenthalt rechtmäßig wechselt, hat Anspruch auf die Leistungen der sozialen Sicherheit und die sozialen Vergünstigungen nach dem Unionsrecht und den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften und Gepflogenheiten.

(3)   Um die soziale Ausgrenzung und die Armut zu bekämpfen, anerkennt und achtet die Union das Recht auf eine soziale Unterstützung und eine Unterstützung für die Wohnung, die allen, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, ein menschenwürdiges Dasein sicherstellen sollen, nach Maßgabe des Unionsrechts und der einzelstaatlichen Rechtsvorschriften und Gepflogenheiten.

Artikel 35

Gesundheitsschutz

Jeder Mensch hat das Recht auf Zugang zur Gesundheitsvorsorge und auf ärztliche Versorgung nach Maßgabe der einzelstaatlichen Rechtsvorschriften und Gepflogenheiten. Bei der Festlegung und Durchführung der Politik und Maßnahmen der Union in allen Bereichen wird ein hohes Gesundheitsschutzniveau sichergestellt.

Artikel 36

…..Artikel 45

Freizügigkeit und Aufenthaltsfreiheit

(1)   Die Unionsbürgerinnen und Unionsbürger haben das Recht, sich im Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten frei zu bewegen und aufzuhalten.

(2)   Staatsangehörigen von Drittländern, die sich rechtmäßig im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats aufhalten, kann nach Maßgabe der Verträge Freizügigkeit und Aufenthaltsfreiheit gewährt werden……..

Jede Einschränkung der Ausübung der in dieser Charta anerkannten Rechte und Freiheiten muss gesetzlich vorgesehen sein.


Europäische Kommission – Justiz und Grundrechte


Sexualität

Ganz allgemein ist die sexuelle Orientierung in der heutigen Zeit sehr vielfältig. 

Als sexuelle Revolution bezeichnet man den historischen Wandel der öffentlichen Sexualmoral im Sinne einer Enttabuisierung sexueller Themen, einer zunehmenden Toleranz und Akzeptanz von sexuellen Bedürfnissen der Geschlechter sowie ihrer sexuellen Orientierungen, unabhängig von einer institutionell oder religiös legitimierten Form. Er bezieht sich auf gesellschaftliche Umschwünge in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.(Quelle Wikipedia)


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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

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In seinem Artikel 25 postuliert die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte den Anspruch eines jeden Menschen auf ein soziales Existenzminimum und auf ein System der sozialen Sicherheit.

Jeder Mensch hat hiernach einen Anspruch

  • auf die Gewährleistung eines angemessenen Lebensstandards für sich selbst und seine Familie, der ihm
    • Gesundheit und Wohlbefinden einschließlich
    • Nahrung,
    • Kleidung,
    • menschenwürdiger Wohnung,
    • ärztlicher Betreuung und
    • der notwendigen Leistungen der sozialen Fürsorge

    gewährleistet;

  • auf eine Sozialversicherung als soziale Absicherung gegen
    • Alter,
    • Arbeitslosigkeit,
    • Krankheit,
    • Invalidität (Erwerbsunfähigkeit),
    • Verwitwung und
    • unverschuldeten Verlust seiner Unterhaltsmittel.

Hierzulande ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte stark in den Köpfen der Menschen verankert und besitzt aufgrund der deutschen Geschichte einen speziellen Stellenwert.

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Durch die Strafrechtsreform  1969 ist die Aberkennung der als strafrechtliche Nebenfolge abgeschafft.(Quelle Wikipedia)

 


http://www.mobbing.net/

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Ich habe seit 1998 nichts mehr mit der ambulanten Psychiatrie  zu tun und würde auch nie  in eine psychiatrische Klinik oder ähnliche Einrichtung gehen, wenn dies nicht ausdrücklich von einem Gericht angeordnet wird. Ich habe weder eine Psychose und auch keine Paranoia. Es gibt keinen Grund mich mit Einrichtungen für Menschen mit Intelligenzminderung in Verbindung zu bringen. Leichte Intelligenzminderung heißt, wenn jemand auch als Erwachsener nicht älter als 10-11 Jahre wird, also Grundschulniveau. In Deutschland verfügen lt. BPB 92,1 % der Menschen über einen allgemeinen Schulabschluss. Hauptschüler 35,6 %, Realschüler 22,1 %, Fachhochschul-/Hochschulreife 27,3 %, 6,9 % Polytechnische Oberschule. Nach der mittleren Reife habe ich die Schullaufbahn mit dem Versetzungszeugnis der Fachoberschule Klasse 11 für Wirtschaft inklusive Praktikum beendet. Dies entspricht dem Leistungsniveau eines Industriekaufmanns.  Ich hatte damals festgestellt, dass ein rein kaufmännischer Beruf für mich nicht das Richtige ist.  In den 90-er Jahren habe ich mich noch im EDV-Bereich weitergebildet und eine Ausbildung zum Cobol-Programmierer absolviert. Ich hatte auch nie mit einer gestörten Eigenbeziehung zu kämpfen. Da wurde etwas falsch verstanden in Zusammenhang mit einem Bericht im Internet. In ein paar Monaten werde ich 65 Jahre alt und bin natürlich nicht mehr mit beruflichen Dingen beschäftigt. Mein Vater ist schon mit 62 Jahren in den Ruhestand getreten. Wären durch die Psychiatrie keine Probleme entstanden, dann hätte ich mich 2004, als meine Mutter in ein Altenheim kam, noch selbstständig gemacht. Ich war damals 49 Jahre alt. Die Probleme, die durch den psychiatrischen Klinikaufenthalt 1981 entstanden waren, hielten mich davon ab. Ich konnte mich damals nicht entscheiden. 

Realschule

Realschulabschluß

FOS11

Fachoberschule Klasse 11

cobo-1

Zeugnis Cobol-Programmierer

Ich habe mein Leistungsniveau hier nur deshalb dargestellt, weil meine Leistungsfähigkeit ständig falsch dargestellt wird. Bevor etwas falsch dargestellt wird, nehme ich lieber Stellung zu den Dingen. Nach dem Aufenthalt in der Psychiatrie 1981 passte es vielen Leuten nicht mehr, dass ich mich weiterbildete.

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FAQ-Fernunterricht-und-Fernstudium-Weiterbildung

Testsieger-Berichte.de/Fernstudium-Test/

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Ich führe einen eigenen Haushalt und bin auch für alles selbst verantwortlich. Was ich machen will, entscheide ich selber, da mir niemand vorsteht und ich auch nicht unter Betreuung stehe. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur von der Psychiatrie und ähnlichen Einrichtungen abraten. Die Mindestlohnregelung gilt z.B. nicht für Arbeitnehmer in gemeinnützigen Einrichtungen.   In diesen Einrichtungen werden Menschen in bestimmten Tätigkeiten angelernt. Es wird halt immer viel Unfug in Verbindung mit psychiatrischen Einrichtungen erzählt. Es ist allerdings auch so, dass Menschen die nur ein Intelligenzalter von 6 und 10 Jahren erreichen, in solchen Einrichtungen wahrscheinlich richtig sind. Ich beschreibe hier mehr Probleme, die normal aufgewachsene Menschen haben, die im Erwachsenenalter in der Psychiatrie „gelandet“ sind und bei denen „Schizophrenie“ diagnostiziert wurde. Es wird auch oft ungerechtfertigt erzählt, dass ich dies und jenes nicht könne. Man versucht mir auch immer noch irgendwelche Behinderungen anzudrehen, die zum „Intelligenzbereich“ zählen.  Ich wurde, auch während meiner Krankheitsphase, nie als „Schizophrener (ICD Code F20-29)“ gesehen, sondern mehr als ein in der „Intelligenz geminderter“  Behinderter (ICD Code F70-F79), der sich z.B. nicht richtig artikulieren kann etc., obwohl ich viele Jahre auf der höheren Schule war. Gemustert wurde ich mit Ersatzreserve 1 Verwendungsgrad 2. Ich vermute da auch, dass vielen Leuten, wegen der psychiatrischen Vergangenheit, meine Teilnahme am normalen Alltagsleben nicht passt. Artikel 6 der EU-Charta – Jede Person hat das Recht auf Freiheit und Sicherheit. Ich bin eine noch nicht einmal vorbestrafter Bürger (s. polizeiliches Führungszeugnis).

Es gibt es z.B.  in NRW mehr als 2 Millionen Behinderte, die teilweise in normalen Berufen arbeiten, eigene Wohnungen haben und teilweise auch Auto fahren. Das wissen wahrscheinlich auch nicht alle Leute.  

Die Psychiatrie ist ein organisierter Schwindel, dem schon viele Menschen zum Opfer gefallen sind. Es sind immer die gleiche Art Leute, die einen betrügen wollen. In meinem Fall kommt mir die Verfolgung wie eine spezielle Form von organisierter Kriminalität vor. Menschen tun sich zusammen, die sich wahrscheinlich noch nicht einmal immer kennen, aber das gemeinsame Ziel haben, mir eine Straftat anzuhängen, um meine Existenz zu vernichten und mich  aus der Gesellschaft auszuschließen. Das können viele anständige Menschen noch nicht begreifen  und die Anderen, die schlechten Menschen, finden ja immer alles toll,  was „scheiße“ ist. Das viele psychisch Kranke und Ehemalige lebenslänglich gefoltert oder extrem terrorisiert werden, ist in einem demokratischen Rechtsstaat bestimmt nicht richtig.

Der nachfolgende Link führt auf eine CCHR-Webseite auf der man die Meinung von Ärzten zur Psychiatrie nachlesen kann. 

CCHR – Fakten über die Psychiatrie

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Artikel 11 Grundgesetz

1. Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.

Nur aufgrund von  Gerüchten darf die Freiheit nicht eingeschränkt werden.

Das Grundgesetz stellt keine Forderung an den Menschen. Es ist egal, ob man arm oder reich ist. Der Mensch soll immer freie Willensentscheidungen treffen können.

Es werden auch Gerüchte verbreitet, dass ich demnächst langfristig in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht werden soll. Das ist alles Unsinn. Es gibt keinen Grund für eine Ausgrenzung und wenn, dann sind dafür die Gerichte zuständig. Ich habe deshalb auch mein Führungszeugnis in diesem Blog eingefügt. Ungerechtfertigte Ausgrenzungen können, je nach Fall,  auch zu Schadenersatz-ansprüchen führen. Es gibt auch keine hundert prozentige Sicherheit, wie jemand  aussagt vor Gericht. In Bezug auf Aussagen vor Gericht hat es schon oft „Sensationen“ gegeben. 

Es hat in meinem Fall noch nie ein Gerichtsverfahren gegeben. Die sogenannte üble Nachrede (§186 StGB) ist ein Massendelikt. Es gibt wahrscheinlich regelrechte  Spezialisten in dieser Mobbing-Disziplin. Allerdings leben die Menschen heute in einer aufgeklärten Gesellschaft. Gerüchte sind Gerüchte und nicht mehr. Diskriminierungen sind heutzutage nicht mehr erlaubt (AGG). Wer jemanden einer Straftat beschuldigt, hat bei Antragsdelikten 3 Monate Zeit Anzeige zu erstatten. Wird keine Anzeige erstattet, gilt  in Deutschland die Unschuldsvermutung. Wäre etwas dran an den Erzählungen, dann hätte dies schon zigmal in der Lokalzeitung stehen müssen.

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In meinem Fall wurde ein Aufenthalt 1981 in der Landesklinik Düsseldorf zum Anlass genommen, mir jahrzehntelang Schwierigkeiten zu machen. Wegen des geringen gesellschaftlichen Ansehens der Psychiatrie und ähnlicher Einrichtungen sehe ich meine Persönlichkeitsrechte verletzt, wenn man mich mit solchen Einrichtungen in Verbindung bringt. Natürlich existieren auch keine Behandlungsverträge mit psychiatrischen Kliniken oder ähnlichen Einrichtungen. Es ist ohne weiteres möglich, dass ein psychisch Kranker mit anderen psychisch Kranken oder deren Angehörigen nicht klarkommt. Außerdem ist jeder Fall anders. Auf keinen Fall sollte man schnell fabriziertem Gerede glauben schenken.

In den 80er oder 90er Jahren saß ich einmal auf der Terrasse mit meinem mittlerweile verstorbenem Vater und lass einen Artikel in der Lokalzeitung über ein Behindertenheim. Zum damaligen Zeitpunkt war ich krank geschrieben und auch Invalide. Ich informierte meinen Vater über den Artikel, ob er ihn gelesen hat weiß ich nicht mehr. Irgendjemand hatte das mitbekommen und seitdem wurde ich sehr oft mit Heimen in Verbindung gebracht. Stationäre Einrichtungen war allerdings für mich und meine Eltern nie ein Thema, da ich ja nicht unter Intelligenzminderung litt.  Schon lange hängt wahrscheinlich dieser Pallaver ums Heim mit diesem Zeitungsbericht zusammen. Es liegt einfach daran, dass bestimmte Leute  „nicht so richtig ticken“ und  das dies noch nicht bemerkt wurde.

Der Begriff Mobbing(1)  stammt aus dem Englischen und bedeutet zum Beipiel jemanden fertig machen oder schikanieren  etc.. Mobbing(2) kann beginnen, wenn beispielsweise Gerüchte verbreitet werden oder jemand bloß gestellt wird.. Von Mobbing spricht man, wenn solche Gerüchte über längere Zeit, also über einige Monate hinweg immer wieder auftauchen. Dies kann tatsächlich auch damit zusammenhängen, dass jemand sich Vorteile verschaffen will, besser abschneiden will oder jemand soll z.B. rausgeekelt werden. Typische Mobbinghandlungen sind ständiges hänseln und schikanieren, andauernde Verbreitung von Gerüchten, seelisch  verletzen oder ständige Kritik z.B. an der Lebensgestaltung. Vielen Menschen in der Gesellschaft ist die Mobbing-Problematik leider noch nicht bekannt. Entsprechend fehlt auch die Sensibilität. Mobbing ist nicht nur ein Problem am Arbeitsplatz, sondern kommt auch  in Schulen und im Privatbereich vor. Nachgewiesenes Mobbing kann zu Schadenersatzansprüchen führen. Je nach Mobbingfall kann auch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz angewandt werden. Gezieltes Mobbing hat  m. M. nach letztendlich immer einen finanziellen Hintergrund. Psychisch kranke Menschen oder Menschen mit einer psychiatrischen Vergangenheit sind besonders  gefährdet Opfer von Mobbing zu werden. Psychisch kranke Menschen werden oft nicht mehr als Mitmenschen gesehen. Mit entsprechenden Beweisen  kann man auch gegen Mobbing vorgehen, aber gerade das stellt oft ein Problem dar. Es gibt aber kein spezielles Mobbinggesetz, weil es sich ja oft um Beleidigungen oder üble Nachrede handelt für die es entsprechende Gesetze gibt. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass so ein Gesetz vielleicht doch irgendwann einmal verabschiedet wird. Zuletzt hat sich  ein 11-jahriges Schulmädchen in Berlin wegen Mobbing in der Schule umgebracht. Mobbing kommt in allen Berufen und Gesellschaftsschichten vor. Zu großer Stress, egal warum, kann auch zu Mobbingreaktionen führen. Auch ein Grund warum ich mit stationären psychiatrischen Einrichtungen oder ähnlichen Einrichtungen nichts zu tun haben will.

Zuhause mache ich meine Wohnungstür zu und hab meine Ruhe. Wenn ich einmal ganz abschalten will, dann stopfe ich mir noch Ohropax in die Ohren (wirklich empfehlenswert, aber gewöhnungsbedürftig). 

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UN-Menschenrechte PDF-Download

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Die Zwangseinweisung

Eine Zwangseinweisung in ein Pflegeheim ist nur mit Zustimmung des Betreuungsgerichts möglich. Eine solche Einweisung ist eine „freiheitsentziehende Maßnahme“ . Es ist in der Praxis sehr schwer dieses Recht zu erhalten und jemanden zwangsweise einzuweisen.

 


 

“Kein Mensch muß müssen! Man ist niemandem in der Welt etwas schuldig, als sich selber. – Gotthold Ephraim Lessing (1729-81)

 


Wenn ich geistig eingeschränkt wäre, dann hätte man mich schon in den 80er Jahren in irgendwelchen psychiatrischen Kliniken, Heimen oder anderen psychiatrischen Einrichtungen untergebracht. Außerdem sind strafrechtlich relevante Dinge nicht einfach mit geistiger Behinderung gleichzusetzen.


Zeit der Invalidität:

Ich hatte 1986 (vor 33 Jahren) einen Invalidenausweis beantragt und auch genehmigt bekommen. Es ging mir damals schlecht. In NRW haben mittlerweile über 2 Millionen Menschen den Behindertenstatus. Dadurch hatte ich einige Vergünstigungen. Zuerst war ich froh, dass ich mich jetzt ausruhen und erholen konnte. In dieser Zeit bin ich einmal in der Woche mit dem Bus in die Stadt gefahren und habe Besorgungen gemacht. Ich fuhr auch mit meinen Eltern zusammen in Urlaub. Ich stand natürlich nicht unter Vormundschaft und erledigte meine Angelegenheiten immer selber. Nach ca. 2 Jahren war ich diese Lebenssituation satt und wollte wieder ins normale Berufsleben zurückkehren.  Ich absolvierte einige Ausbildungen im EDV Bereich und hatte auch in früheren Zeit schon einmal ein Praktikum in einer EDV-Abteilung gemacht, in der natürlich eine Großrechenanlage installiert war und kein Heimcomputer. Eine vernünftig bezahlte Arbeitsstelle zu finden war allerdings wegen des Invalidenstatus so gut wie  unmöglich. Da meine Eltern mittlerweile alte Leute waren, habe ich mich dann mit deren Versorgung beschäftigt. Ich beendete meine Invalidenzeit 1998 (vor 21 Jahren) und machte noch schnell den Führerschein um meine mittlerweile pflegebedürftigen Eltern ausreichend betreuen zu können (Arztbesuche,Einkäufe etc.). Die Betreuung der Angehörigen dauerte bis zum Juni 2010.  Man sollte sich gut überlegen, ob man den Behindertenstatus tatsächlich will.


Auch ohne die Probleme, die durch die Psychiatrie entstehen, gibt es viele alleinstehende Menschen in Deutschland. 

Links:

 

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Es gibt den sog. ICD-10-GM Code, in dem alle Krankheiten aufgeführt sind. „Leichter Schwachsinn“ bedeutet, wenn jemand nur ein Intelligenzalter von ca. 10 Jahren erreicht (Intelligenzstörung). Diese Leute werden auch als Erwachsene geistig nicht älter als 10-jährige Kinder. Sie erreichen meistens nur das Grundschulniveau  der 4 Klasse. Schizophrenien sind eine ganz andere Art psychischer Erkrankung. In dem Film „A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“ wird die reale Geschichte des mittlerweile verstorbenen Mathematikers John Forbes Nash Jr. skizziert, der an Schizophrenie/Wahnvorstellungen erkrankte. An Schizophrenie erkranken nicht nur Durchschnittsmenschen, sondern auch außergewöhnliche Persönlichkeiten. 

Berühmte psychisch kranke Persönlichkeiten

Wer glaubt, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht, der sollte konkret Anzeige vor Gericht erstatten. Nur aufgrund von  Gerüchten und Klatsch darf die Freiheit nicht eingeschränkt werden. Behauptungen sind keine Wahrheit. Der Polizeigewahrsam beträgt 24 Stunden. Selbstjustiz ist verboten. Gesetze kann man sich im Internet unter https://dejure.org/ ansehen. Hier kann man sein Wissen über Recht und Gesetz auffrischen. Für alle freiheitsentziehenden Maßnahmen oder die Entziehung erworbener Rechte sind nur die Gerichte und Behörden zuständig. Es besteht die Möglichkeit des Widerspruchs. 

Artikel 6 Absatz 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention

(2) Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig. (Quelle: EU-Gesetzestext)

In Deutschland folgt dies aus dem Rechtsstaatsprinzip in Art. 20 Abs. 3 und Art. 28 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz.(Quelle Wikipedia)

Die Unschuldsvermutung erfordert, dass der einer Straftat Verdächtigte oder Beschuldigte nicht seine Unschuld, sondern die Strafverfolgungsbehörde seine Schuld beweisen muss.(Quelle Wikipedia)

Menschenrechte in der EU

Es müsste auf jeden Fall gewährleistet sein, dass man bis zu einer Gerichtsverhandlung seine Alltagsangelegenheiten regeln kann. 

Wer nicht rechtlich betreut wird, unterliegt auch keinen rechtlichen Einschränkungen. Rechtlich  bin ich ein normaler Mensch und habe auch keinen Behindertenstatus. 

Eine Ungleichbehandlung liegt vor, wenn eine Person eine weniger günstige Behandlung erfährt, als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation. Bekannt ist auch die Redewendung „mit zweierlei Maß messen“. 

Diese Webseite betreibe ich mittlerweile schon seit über 10 Jahren. Ich sammle hier Informationen und beschreibe hier auch meine persönlichen Erfahrungen mit der Psychiatrie. Ich schreibe allerdings auch ganz gerne. Da die wichtigen Dinge in diesem Blog aufgeführt sind, gibt es kaum mehr etwas zu berichten. Seit 1998 habe ich noch nicht einmal mehr mit der ambulanten Psychiatrie etwas zu tun und will auch zukünftig nichts mehr mit der Psychiatrie oder ähnlichen Einrichtungen zu tun haben. Ich bin  Gott sei Dank  in der Lage ohne Inanspruchnahme von Sozialleistungen meinen Unterhalt zu bestreiten. Ich war dadurch auch nie gezwungen irgendwelche unterbezahlten Tätigkeiten anzunehmen. Durch die Psychiatrie entstanden halt viele Probleme. Diskriminierungen sind allerdings nicht immer direkt durchschaubar, sondern man kann auch Leute auf subtilere oder  verschleiernde Art diskriminieren. Geschäftliche Privatangelegenheiten erledige ich schon seit dem 18. Lebensjahr. Jahrelang war ich auch offizieller Bevollmächtigter und Betreuer meiner Eltern. Diskriminierungen können auch durch fehlende Informationen entstehen (z.B. der ICD-Code). Leider gibt es einige Leute die glauben, dass ich mich immer schlechter stehen müsse, als andere Leute. Das ist für mich ein Phänomen. Ich vermute, ganz ohne Gewähr, dass einige Faschisten aus dem näheren sozialen Umfeld hinter mir her sind. Auch die Verbreitung von Gerüchten macht das Leben schwieriger, sodass sich die Betroffenen wahrscheinlich mehr oder weniger zurückziehen. 


Verhaltensaufälligkeiten:

Hat man mit der Psychiatrie zu tun, dann kann es sein, dass nach irgendwelchen Verhaltensaufälligkeiten regelrecht gesucht wird. Mal abgesehen von dem, was einfach nur erfunden und erzählt wird, kann so etwas ziemlich lästig und anstrengend sein.


 


Nacktheit in der Öffentlichkeit
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Mann am Nacktbadestrand. Nacktbaden ist in vielen Ländern erlaubt. Probleme hat dieser Mann deswegen nicht.
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Das Thema ist mir an sich suspekt. Ich selber habe keinen Micropenis (erigiert unter 8 cm). Für die EU gilt eine Standardgröße von angeblich 14,8 cm. Das Bedürfnis nach Sex ist bei allen Menschen unterschiedlich ausgeprägt und in verschiedenen Lebensabschnitten unterschiedlich stark. Man sollte nicht vergessen, dass Sex nur eine schöne Nebensache ist. 

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Nacktheit in der Öffentlichkeit allein ist in Deutschland nicht strafbar. 

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Ich habe jetzt eine Webseite gefunden, auf der ausgesprochen informativ, die Sache mit dem „Exhibitionismus“, erklärt wird. 

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Hier der Link zur sehr informativen Seite: Strafbarkeit exhibitionistischer Handlungen

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Exhibitionismus ist keine KrankheitExhibitionismus ist eine Sexualpräferenz, bei der die betreffende Person es als lustvoll erlebt, von anderen (meist fremden) Personen nackt oder bei sexuellen Aktivitäten beobachtet zu werden. Er stellt damit das Gegenstück zum Voyeurismus dar. Ich habe mich z.B. in der realen Welt noch nie nackt gezeigt. Eine exhibitionistische Handlung muss genauso gerichtsfest nachgewiesen werden, wie andere strafbare Handlungen. Da die Nacktheit und auch die sexuelle Betätigung ohne andere absichtlich auf sich aufmerksam machen zu wollen, nicht strafbar ist, wird es nicht einfach sein, jemanden eine strafbare exhibitionistische Handlung nachzuweisen. Darüber sind bestimmt nicht alle informiert. Ich vermute ein sehr großes rechtliches Missverständnis in Bezug auf den Exhibitionismus bei weiten Teilen der Bevölkerung. 

Merke: Es ist nach deutschem Recht regelrecht schwierig sich wegen exhibitionistischer Handlungen strafbar zu machen. Die Anforderungen sind hoch, gerade weil nicht jedes Entblößen des männlichen Geschlechtsteils sofort zu einer Strafbarkeit führen soll. Der Staat legt also großen Wert darauf, dass die Nacktheit keine strafbare Handlung ist. Der  § 183 ist ein Antragsdelikt.

Kriminalpolitisch wird von mehreren Seiten die Entkriminalisierung des Exhibitionismus mit der Begründung verlangt, durch die fortschreitend sich wandelnde Einstellung der Gesellschaft gegenüber der Sexualpräferenz (Toleranz gegenüber Homosexualität usw.) sei für die Einstufung als Straftat grundsätzlich kein Raum mehr.(Quelle Wikipedia)

Zitat:

Nie etwas glauben, was ein anderer gesehen hat, und nur die Hälfte von dem, was man selber gesehen hat.(Abraham Lincoln Rechtsanwalt)

Nach einem Urteil des BayObLG aus dem Jahr 1998 ist der Tatbestand des Exhibitionismus nur dann erfüllt, wenn die Entblößung der sexuellen Befriedigung dient. Nacktheit und damit auch Nacktsport in der Öffentlichkeit allein ist daher in Deutschland (und der Schweiz) nicht strafbar. Nacktjoggen kann in Deutschland aber als Ordnungswidrigkeit nach § 118 OWiG verfolgt werden; in der Schweiz ist Nacktwandern im Kanton Appenzell Innerrhoden seit 2009 ein Offizialdelikt. (Quelle Wikipedia)

 

Hauptsächlich in der Lokalzeitung wird  über Fälle von Exhibitionismus berichtet:

Wenn man die verlinkten Seiten gelesen hat, kommt man zu dem Ergebnis, dass es nicht ausreicht einfach etwas zu erzählen. Im Fall „Weißer Ring“ reichten noch nicht einmal 29 Zeugenaussagen aus, um einen Angeklagten zu verurteilen. Absprachen sind auch nicht gestattet. Das dürfte das Vertrauen in den Rechtsstaat auch bei Skeptikern stärken. Wahrscheinlich glauben auch viele Leute, die Rechtsprechung wäre nur eine Additionsaufgabe. Auch aufgrund meiner Erlebnisse glaube ich selber so ohne weiteres nichts mehr. Es ist ein Leben in einer kriminellen Welt. 

Anzeige (Antragsdelikt) kann innerhalb von 3 Monaten  erstattet werden.

Man ist nicht bei allen Delikten dazu verpflichtet Anzeige zu erstatten. In Deutschland und der EU gilt allerdings die Unschuldsvermutung. Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig. (Art.6 EMRK) Darum kann man in Beschuldigungen ohne weiteres üble Nachrede/Mobbing sehen. Daran orientiere ich mich hier seit vielen Jahren. Da man bei vielen Delikten nur innerhalb von 3 Monaten Anzeige erstatten kann, sehe ich nach dieser Zeitspanne in den Vorgängen endgültig „üble Nachrede/Mobbing“. An den vielen verlinkten Rechtsfällen erkennt man auch, dass die Gerichte die Dinge oft sehr anders sehen, als ein Teil der Durchschnittsbevölkerung oder die Agitatoren.

Link:

Ich selber bin selbstverständlich gegen den Sex mit Kindern. Die Jugendlichen haben heutzutage oft schon bis zum  achtzehnten Lebensjahr einige Beziehungen zu Gleichaltrigen hinter sich. Mir ist  egal, was andere Menschen machen. 


 


Die Situationen, in die ich geraten bin, erscheinen mir wie eine groß angelegte Mobbingaktion. Durch den Psychiatrieaufenthalt 1981 sind die Probleme entstanden. Dadurch, dass man psychisch Kranke oft aus dem politischen System heraushaben will und in stationäre Einrichtungen abschieben will, entstehen Verhältnisse, die sich etwas von dem bekannten Mobbingaktionen unterscheiden, obwohl Parallelen gut zu erkennen sind. Zukünftig kann es deshalb passieren, dass auch Leute ohne psychiatrischen Hintergrund, Opfer von Mobbing werden, in Bereichen, wo es nicht als üblich galt. Das „anormale“ wird dann zum „normalen“, vor allen Dingen, wenn die Mobbingaktionen Erfolg haben. 

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Art. 3 GG

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

§ 226 Schikaneverbot

Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.

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MasonicEyeOfProvidence
 Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität

 


In Deutschland können ca. 7,2 Millionen Menschen nicht richtig lesen und schreiben. Diese Menschen leben deshalb aber nicht unbedingt in psychiatrischen Kliniken oder Heimen. Es wird halt viel Unfug erzählt. Ich selber kann lesen und schreiben. Sonst würde es meine Webseite nicht geben.

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§ 190  Wahrheitsbeweis durch Strafurteil

 

Ist die behauptete oder verbreitete Tatsache eine Straftat, so ist der Beweis der Wahrheit als erbracht anzusehen, wenn der Beleidigte wegen dieser Tat rechtskräftig verurteilt worden ist. DerBeweis der Wahrheit ist dagegen ausgeschlossen, wenn der Beleidigte vor der Behauptung oder Verbreitung rechtskräftig freigesprochen worden ist.

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§ 26 Anstiftung StGB
Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.
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§ 239 Freiheitsberaubung StGB

(1) Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.
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Ich hatte nur 1981 6 Wochen mit der stationären Psychiatrie zu tun. Das ist für psychiatrische Verhältnisse sehr wenig. Anschließend wohnte ich im Haushalt meiner Eltern und seit  2001 habe ich wieder eigenen Hausstand.  Von 1986 bis 1998 war ich Invalide und in ambulanter psychiatrischer Behandlung. 

Der nachfolgende Artikel über die Aufartungspolitik der Nationalsozialisten, könnte für viele psychisch kranke Leute außerhalb der Anstalten eine Erklärung ihrer Probleme darstellen. 

Besonders stark betroffen von der „Aufartungspolitik“ der Nationalsozialisten waren physisch, psychisch und geistig behinderte Anstaltsinsassen. Ihre Krankheit konnte für sie unter anderem Sterilisation, Misshandlung durch Vernachlässigung und medizinische Versuche sowie (fälschlich sogenannte) Euthanasie bedeuten. Aber auch Menschen mit Behinderungen außerhalb der Anstalten waren nicht sicher vor der nationalsozialistischen Politik. Der Begriff von geistig und seelisch Kranken in der NS-Zeit war sehr weit gefasst. Das Zeugnis von Nachbarn und Polizisten, familiäre Hintergründe, der Schulabschluss und dubiose Fragebögen, in denen vor allem Kulturwissen abgefragt wurde, konnten zur Einordnung als „Schwachsinnige(r)“, und somit zur Sterilisation führen. Außerdem gab es die Kategorie der „moralischen Schwachsinnigkeit“, was bedeutete, dass der diagnostischen Subjektivität alle Türen offen standen. Der Übergang von „schwachsinnig“ zu „asozial“ war fließend.(Quelle Wikipedia)

Zum Thema Nationalsozialismus in Deutschland:

Während der Nazi-Zeit waren 1943 ungefähr 7,7 Millionen Menschen Mitglied in der Nationalsozialistischen Partei Deutschlands. Das entspricht  einem Anteil von ca. 11 % der Bevölkerung. Es war eine Diktatur. Das bedeutete, dass fast in jeder Familie irgendein Angehöriger in der NSDAP-Partei war. Das mussten allerdings nicht immer direkte Verwandte sein. Meine Eltern, Großeltern und auch Onkels und Tanten (Geschwister der Eltern) waren jedenfalls nicht in der NSDAP.  Der verstorbene Vater meiner Doppelhaushälfte Nachbarn hatte in der Nazi-Zeit für die Gestapo gearbeitet und wurde nach dem Krieg zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Haben mir meine Eltern einmal erzählt. Die Nazi-Zeit  und Kriegszeit war wohl die weitaus schlimmste Zeit, wie man es fast täglich im Fernsehen sehen kann. Ich selber bin Jahrgang 1955 und kenne dieses Nazi-Deutschland nur aus Geschichtsbüchern und Fernsehdokumentationen. Viele Völker haben eine dunkle Vergangenheit. Die Sklaverei in den USA. Die Kolonialzeit der Europäer. Der Völkermord an den Armeniern durch die Türkei. In der Geschichte der Menschheit hat es viele Massaker gegeben.

Link:

https://www.voelkermordkonvention.de/voelkermorde-in-der-vergangenheit-9167/

Es wurden in den Konzentrationslagern auch viele andere Menschen ermordet, wie KommunistenSozialisten, Pfarrer, Systemkritiker,  Sinti und Roma  (siehe Porajmos) ,Homosexuelle,    Zeugen Jehovasgeistig Behinderte und angebliche „Asoziale“     (siehe auch Aktion T4). Die genaue Anzahl der Toten ist unklar, da die Mörder längst nicht über alle Opfer Akten führten, am Ende des Zweiten Weltkrieges keine Ermordungen mehr dokumentarisch festgehalten wurden und viele Unterlagen durch Kriegsereignisse unwiederbringlich verloren gingen. Ebenso wurden viele Zeugen bei Kriegsende gezielt ermordet. Zahlreiche Häftlinge, die von den alliierten Truppen befreit werden konnten, starben erst nach diesem Zeitpunkt an den Folgen der Haft. (Quelle Wikipedia)

Film:

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Seitdem ich 1981 mit der Psychiatrie zu tun hatte, habe ich oft Dinge mitbekommen, die ich vorher überhaupt noch nie gehört hatte. Ich konnte nur erahnen, um was es da ging. Man wird nicht selten mit extremer Spießigkeit konfrontiert und oft ist es auch Menschenverachtung. Ich erkläre mir mittlerweile diese Dinge hauptsächlich mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Dr.Szaz. Die Psychiatrie schafft neue Fronten. Wenn man einen Status durch die Psychiatrie erlangt hat, den Dr.Szasz mit denen der „Juden in Nazi-Deutschland“ vergleicht, dann ist das ganz einfach nicht gut und mir geht vor allen Dingen der medizinische Aspekt dabei verloren. Die Psychiatrie sollte nur noch für Menschen zugänglich sein, die wegen angeborenem  Schwachsinn nicht in der normalen Gesellschaft klar kommen können. Für etwas anderes taugt die heutige Psychiatrie nicht (s. a. CCHR). Für die normal entwickelten Menschen in der Gesellschaft (ab Hauptschulabschluss), die im Laufe ihres Lebens Probleme haben, sollte man andere Formen der Hilfe finden. Im Moment ist es so, dass nicht wenige Leute  in der psychiatrischen Klinik Hilfe suchen und am Ende der Behandlung obdachlos sind. Laut einer Dokumentation waren in München 2/3 aller Obdachlosen einmal oder mehrmals in einer psychiatrischen Klinik gewesen. 


Wohngeräusche

Normale Wohngeräusche (Gehen, Putzen des Bodens, Badbenutzung, Herumdrehen im Bett, Telefonieren, Toilettenbenutzung etc.) sind zu dulden. Normale Unterhaltungen, Lachen sind gewöhnliche Lautäußerungen wie Husten – die kann man nicht verbieten. Man muss auch nicht ab 22 Uhr flüstern oder schlafen gehen. Duschen und Klo spülen und auch normale Unterhaltungen sind z.B. nicht vermeidbar. Wer keine Geräusche, vor allen Dingen Nachts, ertragen kann, der sollte sich beizeiten nach einer neuen Wohnung umsehen. Allerdings sollte man  bedenken, dass in den meisten  Wohnungen und Mietshäusern Geräusche wahrnehmbar sind und das viele Menschen unter altersbedingten Krankheiten leiden. Ich trage, vor allen Dingen Nachts,  Ohrstöpsel, die fast überall erhältlich sind. Sie sind ein bißchen gewöhnungsbedürftig.


 

2011 betrug die Zahl der Menschen mit geringen Lese- und Schreibfähigkeiten insgesamt noch 7,5 Millionen. Flüchtigkeitsfehler können sich immer einmal einschleichen. Manche Leute erkennen Rechtschreibfehler nicht direkt, weil sie weitsichtig sind. Ob man einigermaßen auf elektronischen Displays schreiben kann, hängt  von der Qualität und dem Zustand solcher Geräte ab. Ich habe das Samsung Note 3 mit Schreibstift, auf dem man schon ordentlich schreiben kann. Die Note Smartphones gehören allerdings auch  zu den teuersten Smartphones. Jedenfalls haben diese Probleme nichts mit der Psychiatrie oder Behindertenheimen zu tun. Ich habe einen interessanten Artikel gefunden. Nachfolgend der Link.

https://www.zeit.de/analphabetismus-deutschland-lesen-schreiben-studie


 

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Altersbedingte Gesundheitsstörungen:

Das Alter an sich ist keine Krankheit. Jedoch macht sich mit zunehmenden Alter, der Verschleiß der Organe bemerkbar.  Ein Leben lang altern die Zellen eines Menschen und sterben ab. Millionen von Menschen leiden im Alter an Störungen, wie z. B.  Parkinson, Inkontinenz, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Verdauungsstörungen oder Arthrose. Viele altersbedingte Gesundheitsstörungen kann man zwar mit Medikamenten behandeln, aber die typischen Altersstörungen sind häufig nicht oder nur schwer heilbar. Allerdings können sich Menschen im Ruhestand auch ganz auf die Gesundheitsstörungen einstellen. So kann ein Ruheständler einfach warten, bis es z. B. mit dem Stuhlgang  „klappt“. So ist es mit vielen altersbedingten Störungen. 

Im Frühjahr stellte ich fest, das ab ca. 10 Km Fahrrad-Fahrstrecke immer Knieschmerzen auftreten. Aus diesem Grunde fahre ich nicht mehr so häufig mit dem Fahrrad. Ich habe auch starke Schmerzen beim „in die Hocke gehen“ und „auf die Knie gehen“, obwohl ich noch sehr gut gehen und auch sitzen kann. Es sind wahrscheinlich altersbedingte Verschleißerscheinungen. Die Schlafstörungen sind auch eine lästige Sache. Häufig bin ich von 19 bis 20 Uhr sehr müde. Ich mach dann ein kleines „Nickerchen“. Ich gehe oft erst spät ins Bett. Gegen Mitternacht bin ich meistens hellwach. Wenn ich dann wirklich gegen 3 Uhr schlafen kann, dann kann es trotzdem vorkommen, dass ich schon wieder um 6 Uhr aufwache. Den Schlaf hole ich dann später nach. Der Körper verlangt langfristig immer nach mindestens 6  Stunden Schlaf. Einen Grund für diese Störung konnte ich nicht erkennen.  Einschlafprobleme sind ein Massenproblem.  Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen – in Deutschland etwa 25 Prozent. Krankheit und Gebrechlichkeit kann man nicht pauschal nach dem Alter berechnen. Der eine benutzt im Alter von 50 Jahren schon einen Rollator, während jemand anders im Alter von 80 Jahren noch auf die Bäume klettert. 


Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst. (Abraham Lincoln)

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Die Ursache für spezielle Probleme,  haben mit dem 6-wöchigen Aufenthalt 1981 in der Landesklinik für Neurologie zu tun. Allgemein sehe ich die Lage der psychisch Kranken so, wie es der US-Psychiater Dr.Szasz in seinen Erklärungen beschreibt. Ganz phlegmatisch wird in diesem Fall öfters viel Unsinn und Abwegiges  erzählt. So wohne ich hier in diesem Haus seit 1956. Seit 2001 führe ich wieder einen eigenen Haushalt in der 1. Etage. Es ist in dieser ganzen Zeit nie etwas passiert. Wenn wirklich nennenswerte Sachen in Zusammenhang mit Haus oder Wohnung  passieren, dann steht das zumindest im Lokalteil der Zeitung und ich hätte eine Vorladung bei den Behörden bekommen. So ist es auch bei anderen Geschehnissen. Es gibt Leute, die Groll gegen meine Person hegen und  „viel Lärm um nichts“ Aktionen initiieren. Seit Jahrzehnten wundere ich mich darüber. Strafrechtlich relevante Beschuldigungen weise ich schon vorab von mir. Es sind keine Verfahren gegen mich anhängig. Jeder hat das Recht den Rechtsweg zu nutzen. Das ist eine der Grund­festen unserer Demokratie und unseres Rechts­staates! Den vielen betrogenen psychisch Kranken und den zu kurz Gekommenen, wird es vielleicht ein Trost sein, dass sich die kranke Welt irgendwann selbst zu Grunde richten wird. Das ist mittlerweile ja gut möglich. Es muss jedenfalls viele Psychopathen/Soziopathen geben, die  leider noch nicht als psychisch krank diagnostiziert wurden und die sich wie sozial gestörte Personen verhalten, vergleichbar mit sozial gestörten Jugendlichen,  und  z.B.  psychisch Kranke oder ehemalige Psychiatriepatienten tyrannisieren und was weiß ich, noch Anderes wollen (s. Zitate Dr.Szasz). Man kann deshalb nur von der Psychiatrie und ganz besonders vom psychischen Invalidenstatus abraten.  Mir blieb wegen den ganzen Problemen nichts anderes übrig, als von meinen Ersparnissen zu leben.  Das ist aber nichts Besonderes, da viele Leute von Erbschaften oder Ersparnissen leben, obwohl es in den meisten Fällen noch nicht einmal einen zwingenden Grund gibt. Diese Dinge sind allerdings reine Privatsache.  Da ich ich in ein paar Wochen tatsächlich 65 Jahre alt werde, sind bestimmte Diskussionen an sich überflüssig. 

Ursache für Probleme durch die Psychiatrie:

„Im einen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine schuldige Person von der Verantwortung für ihr Verbrechen freizusprechen; im anderen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine unschuldige Person anzuklagen, »auf gefährliche Weise krank« zu sein und sie in einer psychiatrischen Klinik einzusperren. Die Psychiatrie beruht auf diesen beiden Verfahren und würde ohne sie verschwinden“. (Zitat: Dr.Szasz)

Schizophrenie ist ein strategisches Etikett, wie es „Jude“ in Nazi-Deutschland war. Wenn man Menschen aus der sozialen Ordnung ausgrenzen will, muss man dies vor anderen, aber insbesondere vor einem selbst rechtfertigen. Also entwirft man eine rechtfertigende Redewendung. Dies ist der Punkt, um den es bei all den hässlichen psychiatrischen Vokabeln geht: sie sind rechtfertigende Redewendungen, eine etikettierende Verpackung für „Müll“; sie bedeuten „nimm ihn weg“, „schaff ihn mir aus den Augen“, etc. Dies bedeutete das Wort „Jude“ in Nazi-Deutschland, gemeint war keine Person mit einer bestimmten religiösen Überzeugung. Es bedeutete „Ungeziefer“, „vergas es“. Ich fürchte, dass „schizophren“ und „sozial kranke Persönlichkeit“ und viele andere psychiatrisch diagnostische Fachbegriffe genau den gleichen Sachverhalt bezeichnen; sie bedeuten „menschlicher Abfall“, „nimm ihn weg“, „schaff ihn mir aus den Augen“. (Zitat : Dr.Szasz, Interview “ in The New Physician, 1969)

 

CCHR – Fakten über die Psychiatrie

Bei Straftaten muss man unterscheiden, ob es sich um Antragsdelikte oder Offizialdelikte handelt. Antragsdelikte werden grundsätzlich nur auf Antrag des Geschädigten von den Strafverfolgungsbehörden verfolgt. Die Antragsfrist beträgt 3 Monate. Bei Offizialdelikten kann eine Person erst einmal für 24 Stunden in Polizeigewahrsam genommen werden. Wer in Gewahrsam genommen wird, muss außerdem unverzüglich einem Richter vorgeführt werden. Gefährdende Personen werden deshalb auch in kürzester Zeit festgenommen. Bestätigt sich der Anfangsverdacht gegen den Festgenommenen, wird durch den Ermittlungsrichter Untersuchungshaft angeordnet oder, wenn das notwendig sein sollte, der Festgenommene in eine psychiatrische Klinik überstellt. Ergeht nach Ablauf der 24 Stunden kein richterlicher Beschluss und besteht keine Verfahrensgewalt, muss der Festgenommene auf freien Fuß gesetzt werden. In absoluten Notfällen kann der Verhaftete auch für 48 Stunden festgehalten werden. Straftaten haben zuerst einmal überhaupt nichts mit der Psychiatrie, Krankheit oder Behinderung zu tun. Ob jemand ein psychisch kranker Straftäter ist, kann erst vor Gericht festgestellt werden. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Rechtsstaat. Viele Dinge, die erzählt wurden, liegen schon zu lange zurück, sodass man da rechtlich überhaupt nichts mehr machen kann. Es sind keine Strafverfahren gegen mich anhängig und ich habe auch noch nie vor Gericht gestanden. Da eine Unterbringung gegen den Willen des Betroffenen eine freiheitsentziehende Maßnahme darstellt, setzt sie gem. Art. 104 Abs. 2 GG eine richterliche Entscheidung voraus (Richtervorbehalt). In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung aufgrund des Rechtsstaats-prinzip in Art. 20 Abs. 3 und Art. 28 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz. Selbstjustiz ist verboten. Ein Angeklagter gilt bis zum rechtskräftigen Beweis seiner Schuld als unschuldig. Außer den 6 Wochen im Jahr 1981 in der neurologischen Landesklinik Düsseldorf, hatte ich als Patient nichts mit stationären psychiatrischen Einrichtungen oder ähnlichen Einrichtungen in Neuss, Mönchengladbach oder anderen Städten zu tun.  Ich habe auch nie unter Betreuung gestanden, wie das bei Patienten in psychiatrischen oder ähnlichen Einrichtungen oft der Fall ist. Ich empfinde diese ganze Sache als extreme Belästigung, die allerdings ursächlich durch den Aufenthalt 1981 in der Landesklinik Düsseldorf entstanden ist. Bei einer Zwangseinweisung in eine psychiatrische Klinik muss der Betroffene innerhalb von 48 Stunden einem Richter vorgeführt werden. Unterbringung ist eine freiheitsentziehende Maßnahme und bezeichnet eine gerichtlich angeordnete Einweisung in eine geschlossene Abteilung der Forensischen Psychiatrie. Der Gesetzgeber regelt ganz klar, dass jemand nur in einer akuten psychischen Notsituation (z.B. krankhafter Rausch) insbesondere zu seinem eigenen Schutz in der Psychiatrie kurzfristig untergebracht werden kann. Wie lange eine Unterbringung dauert, muss innerhalb von 24 Std. von einem Richter geprüft werden. Wer ein rechtlich freier Mensch ist und nicht unter gesetzlicher Betreuung steht, braucht sich nicht,  wenn er nicht will, psychiatrisch ambulant oder stationär behandeln zu lassen. Mit der Psychiatrie und ähnlichen Einrichtungen kennen sich leider die meisten Menschen nicht aus. Es ist verständlich, dass deshalb sehr viel und gerne Unfug über die Psychiatrie und ihre Krankheiten verbreitet wird. 


führungszeugnis


Wissenschaftliche Erkenntnisse des Psychiaters Prof.Dr.Thomas Szasz.

Die Psychiatrie ist wahrscheinlich diejenige Kraft, die in den letzten 50 Jahren die größte Zerstörung in der Gesellschaft angerichtet hat. (Zitat : Dr.Szasz)

„Schizophrenie ist ein strategisches Etikett, wie es „Jude“ in Nazi-Deutschland war. Wenn man Menschen aus der sozialen Ordnung ausgrenzen will, muss man dies vor anderen, aber insbesondere vor einem selbst rechtfertigen. Also entwirft man eine rechtfertigende Redewendung. Dies ist der Punkt, um den es bei all den hässlichen psychiatrischen Vokabeln geht: sie sind rechtfertigende Redewendungen, eine etikettierende Verpackung für „Müll“; sie bedeuten „nimm ihn weg“, „schaff ihn mir aus den Augen“, etc. Dies bedeutete das Wort „Jude“ in Nazi-Deutschland, gemeint war keine Person mit einer bestimmten religiösen Überzeugung. Es bedeutete „Ungeziefer“, „vergas es“. Ich fürchte, dass „schizophren“ und „sozial kranke Persönlichkeit“ und viele andere psychiatrisch diagnostische Fachbegriffe genau den gleichen Sachverhalt bezeichnen; sie bedeuten „menschlicher Abfall“, „nimm ihn weg“, „schaff ihn mir aus den Augen“. (Zitat : Dr.Szasz, Interview “ in The New Physician, 1969)

„Im einen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine schuldige Person von der Verantwortung für ihr Verbrechen freizusprechen; im anderen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine unschuldige Person anzuklagen, »auf gefährliche Weise krank« zu sein und sie in einer psychiatrischen Klinik einzusperren. Die Psychiatrie beruht auf diesen beiden Verfahren und würde ohne sie verschwinden“. (Zitat: Dr.Szasz)

Über die letzte dieser 3 wissenschaftlichen Erkenntnisse von Dr.Szasz habe ich schon einmal verantwortliche Stellen informiert. Ich halte diese Erkenntnis für ein Indiz, dass  etwas nicht stimmt mit der Psychiatrie und das wahrscheinlich sehr viele unschuldige Menschen zwangsweise in psychiatrischen Einrichtungen einsitzen. Man umgeht die garantierten Rechte, Grundgesetz, UN und EU Menschenrechtsvereinbarung, eines Menschen dadurch, dass man ihn kriminalisiert und ausgrenzt. Allerdings zählt in Deutschland auch die Unschuldsvermutung. Deutschland ist in vielen Bereichen noch nicht so aufgeklärt und kritisch wie andere Länder. Wichtige Psychiatriekritiker sind: Dr.Szasz (USA)Ronald D. Laing (GB), David Cooper (ZA), Erving Goffman (USA), Jan Foudraine (NL), Franco Basaglia (I), Félix Guattari (F).

Mit diesen 3 Feststellungen hat Dr.Szasz an sich grundlegend die Psychiatrie erklärt. Man muss schon sehr eingebildet oder dumm sein, wenn man da noch anderer Meinung ist. Ich selber hatte schon immer ein schlechtes Gefühl in Zusammenhang mit psychiatrischen Einrichtungen und bin froh, dass ich mit diesen Einrichtungen nichts  zu tun habe. Es ist auch gut, dass alles durchschaubar gemacht wurde.  Der verstorbene US-Psychiater Prof. Dr.Szasz vergleicht die Schizophrenen mit den „Juden in Nazi-Deutschland“. In dieser Zeit waren die Juden absolut bedeutungslos. Wenn sich z.B. SS-Leute näherten, mussten sie schnell verschwinden. Später wurden sie dann auch ausgerottet. Der Holocaust der Nazis war eine fabrikmäßige Ausrottung in Konzentrationslagern. So etwas hatte es noch nie gegeben.


Das Grundrecht der Freizügigkeit schützt das Recht des Bürgers auf ungehindertes freies Ziehen innerhalb Deutschlands vor hoheitlichen Eingriffen. Daher stellt es ein Freiheitsrecht dar. Dieses stellt eine Grundlage der persönlichen und wirtschaftlichen Entfaltung dar. Daher steht Art. 11 GG in engem Zusammenhang mit vielen anderen grundrechtlichen Gewährleistungen, etwa der Berufsfreiheit (Art. 12 GG) und der Eigentumsfreiheit (Art. 14 GG). (Quelle Wikipedia)


Die Falschaussage: Was ist strafbar und was nicht?

 

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§ 240 StGB Nötigung

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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Ich bin nie drogenabhängig gewesen und auch nicht durch Drogen krank geworden. 
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Psychisch Kranke werden dreimal häufiger Opfer von Straftaten als andere Menschen. 

Die Opfer der Aufartungspolitik der Nazis waren physisch, psychisch, sensorisch (Taubheit, Blindheit) und besonders geistig behinderte Menschen, sogenannte „Asoziale“ und „Fremdrassige“. Die Zuordnungen konnten sich überschneiden. Teilweise sind diese Personengruppen auch heute noch gefährdet.

Hasskriminalität

Diese Problematik führt dazu, dass Leute größenwahnsinnig werden und psychisch kranken Menschen oder Vorbelasteten, strafbare Handlungen anhängen. Das hängt bestimmt nicht damit zusammen, dass psychisch Kranke besonders unkomplizierte Menschen sind. Es gibt  bedeutungsschwangere Menschen, die genauso wie z.B in der Vernichtung der Juden durch die Nazis, eine Notwendigkeit darin sehen, Schizophrenen oder Vorbelasteten, irgendwelche kriminelle Straftaten anzuhängen, um sie wegsperren zu können. Im dritten Reich waren es der Staat und sicher auch Teile der Bevölkerung. Wer oder was da heute genau hinter steckt, ist für mich noch nicht genau durchschaubar. Ist es nur der kleine Bürger, der da irgendeine Chance sucht oder einzelne Personen im psychiatrischen Arbeitsbereich, die z.B. eher mit der nationalsozialistischen Einstellung zur Psychiatrie etwas anfangen können? Ich und bestimmt viele andere Leute, orientieren sich an den Ausführungen des, mittlerweile verstorbenen, US-Psychiaters Prof.Dr.Thomas Szasz. 

„Im einen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine schuldige Person von der Verantwortung für ihr Verbrechen freizusprechen; im anderen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine unschuldige Person anzuklagen, »auf gefährliche Weise krank« zu sein und sie in einer psychiatrischen Klinik einzusperren. Die Psychiatrie beruht auf diesen beiden Verfahren und würde ohne sie verschwinden“. (Zitat: Prof.Dr.Szasz)

Schizophrene haben schon des Öfteren erzählt, dass sie kriminalisiert wurden, um sie dann in stationären psychiatrischen Einrichtungen unterzubringen. Wenn es um Verbrechen oder Ordnungswidrigkeiten geht, ist es meiner Meinung nach besser eine Strafe zu bezahlen, als sich psychiatrisch behandeln zu lassen. Strafbare Handlungen sind zuerst einmal nicht psychiatrisch zu sehen.  Ohne Anzeigen und Strafverfahren gibt es keine Täter und keine Opfer, sondern nur Gerüchte oder Klatsch. Auch mir versuchte man in der Vergangenheit Vergehen anzuhängen, obwohl ich nichts gemacht hatte und auch nichts konkret passiert ist. Wie ich schon schrieb und auch dokumentierte, bin ich nicht vorbestraft und es gab auch keine  Gerichtsverfahren. Bei dem, was ich so mitbekommen habe, hätte ich bestimmt schon zigmal in einem Artikel in der Lokalzeitung stehen müssen. 

In dieser Erklärung zu Geisteskrankheiten, sehe ich ein Indiz, von dem sich mit großer Wahrscheinlichkeit auf eine Entwicklung, einen Sachverhalt, eine Situation oder einen Zustand schließen lässt. Das sollten sich alle Interessierten merken.


Seit Jahrzehnten bin ich in Klatsch und Tratsch verwickelt. Es wurden teilweise ziemlich  harte Sachen erzählt. Aus diesem Grunde habe ich auch mein Führungszeugnis veröffentlicht. Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, nicht alles überzubewerten und gelassener zu werden. Teilweise wird man auch mit Unfug konfrontiert, der allerdings nervend sein kann. Man kann im Leben Pech haben und es gab auch immer schon Missverständnisse und sogar Justizirrtümer. Man wartet einfach, bis  es zu konkreten Gerichtsverfahren kommt. Etwas anderes bleibt oft auch nicht übrig. Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig. 



Mit der Diagnose „Psychose“ oder „Schizophrenie“ werden Menschen zerstört. Sie sind nur nicht Tod, unterliegen aber den gleichen Rechten und Pflichten, wie andere Bürger. Die Tatsache, dass z.B. Schizophrene nicht Tod sind, führt oft zu lebenslänglichem Terror und Diskriminierungen. Mit diesen psychiatrischen Diagnosen werden Menschen ruiniert und nicht geheilt. Dies geht auch aus den Ausführungen des US-Psychiaters Prof.Dr.Szasz (USA) hervor. Schizophrene haben auch eine sehr viel geringere Lebenserwartung. Diese makabere Lebenssituation begreifen viele Leute nicht ganz und versuchen noch irgendwelche  Erklärungen zu finden.  Die  Psychiatrie schafft Elend und das darf es in einem demokratischen Rechtsstaat meiner Meinung nach nicht geben. Es war deshalb auch die richtige Entscheidung im Jahr 2006 in Deutschland ein Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (Anti-Diskriminierungsgesetz) zu verabschieden. Erstmals wurde in Deutschland ein Gesetz geschaffen, dass den Schutz vor Diskriminierung  durch private Akteure (z. B. Arbeitgeber, Vermieter, Anbieter von Waren und Dienstleistungen) umfassend regelt. Damit ist es meiner Meinung nach jetzt möglich, besonders schlimme Lebenssituationen  zu vermeiden. Wegen der Einführung des AGG habe ich mittlerweile eine sozialliberale Einstellung. Soziale Verantwortung, aber auch freie Entfaltung der Persönlichkeit. 
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Schlaf ist die beste Medizin
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Sex in Zeiten von Corona

Manche Leute sind so veranlagt, dass sie trotz Ansteckungsgefahr, weiter Sex mit dem Partner haben. Die anderen werden, bis es ein Coronamedikament gibt, nach Auswegen und Alternativen suchen. Da ich kein Sexualexperte bin, habe ich nur ein paar Links bereitgestellt.

Links:

 

 

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Zusammenfassung:

Leider erst im Jahre 2006 trat ein Antidiskriminierungsgesetz in Kraft. Dies ist wahrscheinlich vielen Menschen noch nicht bekannt. Ungleichbehandlungen sind nicht mehr gestattet. Da eine Unterbringung gegen den Willen des Betroffenen eine freiheitsentziehende Maßnahme darstellt, setzt sie gem. Art. 104 Abs. 2 GG eine richterliche Entscheidung voraus (Richtervorbehalt). Richter sind nach dem deutschen Grundgesetz aber allein den Gesetzen unterworfen – und nicht etwa Befindlichkeiten von Personen oder Gruppen. Gerichte unterliegen keinerlei Weisung von Vorgesetzten, Regierung, Parlament oder Parteien. Diese Stellung ergibt sich aus der Gewaltenteilung, dem Grundprinzip einer demokratischen Ordnung. Jeder Mensch hat nach der allgemeinen Menschenrechtserklärung von 1948 das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden. Ich habe mit der Psychiatrie seit mehr als 20 Jahren nichts mehr zu tun und bin dadurch auch nicht mehr psychisch krank. Seit 1998 musste ich mich immer mehr mit der Betreuung der Eltern beschäftigen. Ab 2000 sogar offiziell. Ich war aber nie in der geistigen Leistungsfähigkeit beeinträchtigt und auch nie Vollwaise. „Leicht schwachsinnig“ sind Menschen, die nur ein Intelligenzalter als Erwachsene von ungefähr 10 Jahren erreichen, also 4. Klasse Grundschulniveau.  Für Menschen mit Lernbehinderung ist die Förderschule zuständig und viele Menschen, die von Intelligenzminderung betroffen sind (ICD-10 Code F70-F79), leben in Heimen. Man kann  zwar von der Hauptschule zur Förderschule wechseln und umgekehrt, aber um z.B. auf die Fachoberschule zu wechseln, ist die mittlere Reife/Fachoberschulreife  nachzuweisen. Für die Lernbehindertenschule (Förderschule) kommen solche Schüler in Frage, bei denen langandauerndes und umfassendes Schulleistungsversagen und Minderbegabung vorliegt, und die deswegen in der Grundschule oder in der Hauptschule nicht ausreichend individuell gefördert werden können. Je länger der Tag, desto mehr wird erzählt, aber auch viel Unfug.  Es ist natürlich kränkend, wenn man mich mit Leuten mit Intelligenzminderung oder sogar Menschen mit organischen Hirnschädigungen vergleicht, die in stationären Einrichtungen untergebracht sind,  obwohl ich mit diesen Krankheiten  nicht im geringsten etwas zu tun habe.  Bis auf ein paar Wochen 1981 in der Landesklinik für Neurologie, habe ich nie etwas mit stationären psychiatrischen oder ähnlichen Einrichtungen zu tun gehabt. Seit Jahrzehneten kommt es mir auch so vor, als wenn jemand sich meiner Person bemächtigen will. Man will nicht begreifen, dass ich mit stationären psychiatrischen Einrichtungen nichts zu tun haben will. Ich bin selber für alles zuständig. Artikel 6 der EU-Charta besagt, dass jeder ein Recht auf Freiheit und Sicherheit hat. Artikel 25 der EU-Charta – Rechte älterer Menschen. Die Union anerkennt und achtet das Recht älterer Menschen auf ein würdiges und unabhängiges Leben und auf Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben. Heutzutage sollte man nicht allzu sensibel sein. Alles unterliegt dem Zeitgeist. Wenn jemand einer Straftat beschuldigt wird, dann kann man darin zuerst einmal eine üble Nachrede sehen, da in Deutschland bis zur gerichtlichen Urteilsverkündung die Unschuldsvermutung gilt. Wenn jemand eine strafbare Handlung begeht, hat dies erst einmal nichts mit einer psychiatrischen Erkrankung zu tun. Erst vor Gericht wird entschieden, ob  eine strafbare Handlungsweise auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen ist. Bedenkt man wie viele frei erfundene Romane es in der Welt gibt, so wird die Sache mit der Unschuldsvermutung von jeder Person begriffen.  Wer jemanden Dritten gegenüber einer Straftat beschuldigt und dies nicht in einer konkreten Anzeige macht, begeht auf jeden Fall üble Nachrede. Hätten alle Dinge der letzten Jahrzehnte gestimmt, hätte dies sicher ein Strafverfahren nach sich gezogen. Der Rechtsstaat will  Barbarei vermeiden. Ich vermute, dass es in den letzten Jahren Absprachen in Bezug auf meine Person gegeben hat, die nicht in meinem Interesse sind und auch nicht gestattet sind. Durch neue Gesetze können Probleme bewältigt werden, die man in der Vergangenheit nicht lösen konnte. Ein Weg in eine  vernünftige Gesellschaft. Es ist schon ein Fortschritt in Deutschland (auch wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit), dass es seit 2006 ein Gleichbehandlungsgesetz  gibt, dass auch z.B. für Massengeschäfte (die typischerweise ohne Ansehen der Person abgeschlossen werden) und privatrechtliche Versicherungsverträge gilt. Das AGG-Gesetz soll den Zugang zu und die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, einschließlich von Wohnraum gewährleisten (§2 AGG (1) 8.). Ein willkürlicher Ausschluss einzelner Personen ist durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) nicht möglich. Es muss ein sachlicher Grund gerichtsfest nachgewiesen werden. Das AGG-Gesetz musste auf Weisung der EU in Deutschland eingeführt werden. Die Menschen sollen sich toleranter untereinander verhalten und es soll nicht mit zweierlei Maß gemessen werden. Viele Geschäfte werden heute auch Video überwacht und man kann dadurch  feststellen, ob jemand sich nicht angemessen verhält. Natürlich passt so ein Gesetz nicht jeder Person und es gibt u.U. gewerbliche Händler, die sich der zivilrechtlichen Verpflichtung (AGG-Recht auf freien Zugang zu Waren) entziehen wollen. In anderen Ländern gibt es Antidiskriminierungsgesetze  schon seit einigen Jahrzehnten. In Deutschland wurde  es erst im Jahr 2006 verabschiedet. Die Einkaufsmöglichkeiten sind wegen der Onlineanbieter natürlich größer als in früheren Zeiten. Das Gesetz behandelt natürlich nicht rein private Probleme mit Nachbarn  (s. mobbing.net/nachbarschaftsstreit). Durch die Informationen im Mobbing.Net-Forum wurde mir erst bewusst, dass eine Menge Leute Probleme haben. Heutzutage kann man sich im Internet schnell informieren und kommt dadurch nicht zu falschen Ergebnissen. Verleumdungen und üble Nachrede erfüllen juristisch gesehen den Tatbestand der Ehrverletzung. Die Achtung der Menschenrechte ist im Grundgesetz verankert. Deutschland ist als freiheitlich-demokratischer und sozialer Rechtsstaat verfasst. Der Dussel, der Menschen verfolgt, nicht weil es um wichtige Dinge geht, sondern der anderen Menschen seine Dussel-Einstellung aufzwingen will, notfalls mit Lügen und anderen Fehlleistungen, wird das aber wahrscheinlich nicht begreifen. Eine alte Weisheit besagt, dass man Gerüchte besser nicht wichtig nimmt.  In diesem Blog habe ich auch alle Missverständnisse, auch in Bezug auf meine Person, geklärt. Die Vorurteile gegenüber psychisch Kranken und Behinderten existieren. Diese Gruppe von Menschen wird deshalb auch  im „Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz“ aufgeführt. Allerdings kann man ohne Informationen, die psychiatrischen Verhältnisse nicht so  einfach begreifen. Ich habe schon seit 20 Jahren nichts mehr mit der Psychiatrie und Invalidität zu tun. Trotzdem werde ich immer noch mit der Psychiatrie in Verbindung gebracht. Man kann von stationären psychiatrischen Einrichtungen für Langzeitpatienten nur abraten. Eine eigene Wohnung ist  immer besser. Tagtäglich auf der ganzen Welt – still und leise – sterben Menschen in psychiatrischen Einrichtungen. Diese psychiatrischen Einrichtungen sind nicht so wie andere medizinische Einrichtungen. Ich würde allerdings auch die häusliche Pflege  einem Altenheim vorziehen. Stationäre Einrichtungen sollten nur bei besonders kranken und behinderten Menschen in Betracht gezogen werden.  Offiziell geht es auch wohl in Richtung häusliche Pflege, die auch viel weniger Kosten verursacht. Ab und zu beschäftige ich mich mittlerweile mit dem alt werden.

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§ 240 Nötigung

 

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948

Angemessener Lebensstandard

In seinem Artikel 25 postuliert die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte den Anspruch eines jeden Menschen auf ein soziales Existenzminimum und auf ein System der sozialen Sicherheit.

Jeder Mensch hat hiernach einen Anspruch

auf die Gewährleistung eines angemessenen Lebensstandards für sich selbst und seine Familie, der ihm

  • Gesundheit und Wohlbefinden einschließlich
  • Nahrung,
  • Kleidung,
  • menschenwürdiger Wohnung,
  • ärztlicher Betreuung und
  • der notwendigen Leistungen der sozialen Fürsorge

gewährleistet;

 


Europäische Menschenrechtscharta

…….Artikel 25

Rechte älterer Menschen

Die Union anerkennt und achtet das Recht älterer Menschen auf ein würdiges und unabhängiges Leben und auf Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben…..




Ich vermute ganz allgemein, dass viele Leute nicht genau wissen, was  „leichter Schwachsinn“ medizinisch und rechtlich zu bedeuten hat. Mir jedenfalls war der ICD-Code10 früher nicht bekannt. Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitszustände (ICD), ist das wichtigste, weltweit anerkannte Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen. In Deutschland sind die an der vertragsärzt­lichen und vertragspsychotherapeutischen Versorgung teilnehmenden Ärzte und Psychotherapeuten oder davon geleiteten Einrichtungen verpflichtet, Diagnosen nach ICD-10-GM (German Modification) zu verschlüsseln. So bedeutet „leicht schwachsinnig“ nach dem „ICD-10 Code F70 leichte Intelligenzminderung“, dass Personen mit einer leichten geistigen Behinderung oder leichten Intelligenzminderung im Alter von 18 bis 19 Jahren das Niveau eines Grundschulabschlusses erreichen können. Dies entspricht beim Erwachsenen etwa dem Intelligenzalter eines neun- bis zwölfjährigen Kindes.  In Deutschland reicht der Hauptschulabschluß, um als nicht „leicht schwachsinnig“ eingestuft zu werden. Ich selber habe mittlere Reife und mit dem Versetzungszeugnis der Fachoberschule Klasse 11 (Schule + Praktikum) die Schule beendet. Damit wurde der praktische Teil der Fachhochschulreife erlangt, was leistungsmäßig gleichzusetzen ist mit der mittleren Reife plus Industriekaufmannslehre. Anschließend habe ich noch Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre arbeitsrechtlich anerkannte Ausbildungen im EDV-Bereich absolviert. 


Artikel 6 – Anerkennung als Rechtsperson Allg. Erkl. der Menschenrechte (1948)

Jeder Mensch hat überall Anspruch auf Anerkennung als Rechtsperson.

Erläuterung zu Artikel 6

Mit der Bestimmung, dass jeder Mensch Anspruch auf Anerkennung «als Rechtsperson» hat, soll verhindert werden, dass einzelne Menschen nur als Objekte behandelt werden, wie dies etwa die Römer mit den Sklaven, Frauen und Kindern hielten. 


Diese Webseite ist für Menschen, die normal aufgewachsen sind und bei denen als Erwachsene Schizophrenie diagnostiziert wurde.


Es ist nach deutschem Recht regelrecht schwierig sich wegen exhibitionistischer Handlungen strafbar zu machen. Die Anforderungen sind hoch, gerade weil nicht jedes Entblößen des männlichen Geschlechtsteils sofort zu einer Strafbarkeit führen soll. Der Staat legt also großen Wert darauf, dass die Nacktheit keine strafbare Handlung ist. Der  § 183 ist ein Antragsdelikt.

Informative Seite: Strafbarkeit exhibitionistischer Handlungen

Hauptsächlich in der Lokalzeitung wird  über Fälle von Exhibitionismus berichtet:

 

Mobbing.net


Schizophrenie

Beispiel für Schizophrenie: Ein Mathematiker glaubt, dass er ein kleines Korn ist und hat Angst, dass ihn die Hühner wegpicken. Er ist aber trotzdem in der Lage, eine schwierige Mathematikaufgabe zu lösen. Wissenschaftlich betrachtet ist er ein sehr kranker Mensch (ICD-10 Code F20-F29), der unter Wahnvorstellungen leidet. So jemand ist meiner Meinung nach in einer Klinik richtig, weswegen man auch die Psychiatrie nicht ganz abschaffen kann.

Beispiel für schizophrenen Größenwahn: Ein Schizophrener behauptet, dass er das Licht der Welt ist. (ICD-10 Code F20-F29

Beipiel für Verfolgungswahn (ICD-10 Code F20-F29) : Der Wahn der verdienten Bestrafung darf nicht mit dem der ungerechten Verfolgung zusammengeworfen werden. Der erstere entspringt einer allgemeinen Depression, der Verfolgungswahn ist ein katathymes Symptom, das aus einer gefühlsbetonten Idee heraus wächst. Jeder depressive Wahn ist Symptom eines potentia vorübergehenden Zustandes, der Verfolgungswahn gehört meist chronischen Krankheiten an. Der wirkliche Verfolgungswahn kann zunächst ganz unbestimmt sein; die Kranken fühlen, dass die Dinge und Menschen um sie unheimlich geworden sind. (-die Wände im eigenen Haus wollten mich fressen-). Dann machen sie die Entdeckung, dass gewisse Personen ihnen oder anderen Zeichen geben, die sie betreffen. Man hustet , um anzudeuten, da komme der Onanist, der Mädchenmörder, in den Zeitungen stehen Artikel mit nur zu deutlichen Anspielungen auf sie; im Geschäft behandelt man sie schlecht, man versucht sie fortzuekeln, man teilt ihnen die schwierigste Arbeit zu, man verleumdet sie hinter Ihrem Rücken. Schließlich gibt es ganze Organisationen, ad hoc geschaffene, die schwarzen Juden, sowie Freimaurer, Jesuiten, Sozialdemokraten, Kapitalisten, die überall hinter dem Kranken her sind, ihn unmöglich machen, ihn selbst mit Stimmen, körperlichen Beeinflussungen und anderen Halluzinationen, mit Gedankenentzug, Gedankendrängen u. a. m. plagen. Am Begin des Verfolgungswahns steht meist ein überbewertetes Unrecht, das dem Kranken angetan worden ist. (Prof.Dr.Eugen Bleuler-Psychiater,  Lehrbuch für Psychiatrie Auflage 14/1979 – Seite 54)

Ich selber habe nie unter Wahnvorstellungen gelitten, kann mir so etwas teilweise  vorstellen.


Der Mensch ist für eine freie Existenz gemacht, und sein innerstes Wesen sehnt sich nach dem Vollkommenen, Ewigen und Unendlichen als seinem Ursprung und Ziel.(Matthias Claudius)


Essenz

Vor einigen Jahren las ich in einem Psychiatrieforum, dass ein Patient so in die Enge getrieben wurde, dass er gezwungen war von sich aus Anzeige zu erstatten, obwohl einem Beschuldigten in einem Gerichtsverfahren seine Schuld nachgewiesen werden muss. Es gilt ja die Unschuldsvermutung. Auch Klinikpatienten haben Rechte. Ich vermute, dass man auch bei in der normalen Gesellschaft lebenden psychisch Kranken oder ehemaligen Psychiatriepatienten,  mit solchen Situationen rechnen muss, nur sind es in diesem Fall nicht Pflegekräfte. Ohne gezielte Absprachen sind solche  Dinge m.M. nach nicht möglich.

In einem anderen Forum berichtete ein Psychiatriepatient, dass er sich vorkäme wie Freiwild. Sein Forumspartner schrieb daraufhin, wenn immer die gleichen Sachen passieren, es wohl mit dem Staat zusammenhängt. Leute mit diesen Erfahrungen waren bestimmt zumindest einmal in der psychiatrischen Klinik. Im weitesten Sinne versteht man unter Staat ein politisches System. Ich habe auch gelesen, dass der Staat in früheren Zeiten psychisch Kranke aus dem politischen System heraushaben wollte. Es gibt allerdings viele rückständige Leute, die das wahrscheinlich immer noch für richtig halten. Ich selber weiß nicht, was ich von dieser ganzen Sache halten soll. Durch die Psychiatrie kommen anscheinend viele Leute in eine unangenehme Lebenssituation.

In einer Dokumentation wurde festgestellt, dass in München 2/3 der Obdachlosen einmal oder mehrmals in einer psychiatrischen Klinik waren. Das besagt auch eine ganze Menge. 

Meiner Meinung nach kommt es in der Psychiatrie oft, unter einem psychiatrisch medizinischem Deckmantel, zu Verstößen gegen die Menschenrechte, die ja auch im Grundgesetz niedergeschrieben sind.

Ob jemand ein psychisch kranker Straftäter ist und in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht wird, muss in einem Gerichtsverfahren entschieden werden. Oft werden Straftäter auch nur zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe verurteilt. Es gibt auch Straftaten, die nur sehr schwer nachzuweisen sind und wo kaum Recht zu bekommen ist. Man muss sich immer im Klaren darüber sein, dass man in einer kriminellen Gesellschaft lebt. Viele Menschen glauben, dass sie in einer bürgerlichen Gesellschaft leben. Die bürgerliche Gesellschaft existiert überhaupt nicht real. Es gibt nur die kriminelle Gesellschaft. Manche Leute, die nicht klarkommen, wollen in die Unterwelt gehen. Das ist nicht nötig, da man sich oft in der Unterwelt befindet, meistens ohne es zu bemerken. Die Unterwelt und Oberwelt sind überall und jetzt. Das bürgerliche Trugbild, dass seit langem existiert, hat viele Menschen blind gemacht für die Negativgesellschaft, die eben auch existiert. Tratsch und Klatsch, also im schlimmsten Fall üble Nachrede, sind keine neue Erfindung. Es sind Massendelikte, die man aber nicht überbewerten sollte, nur weil jemand einmal in der psychiatrischen Klinik war.  Psychisch Kranke sind mehr Attacken ausgesetzt, als „normale“ Menschen. Das hat ein schwedisches Forscherteam herausgefunden. Mich interessiert das schon gar nicht mehr. Der Mensch ist oft nur ein grässliches Tier oder anders ausgedrückt, der Teufel hat viele Gesichter. Die EU-Grundrechtecharta garantiert den Einwohnern in Artikel 6 ein Recht auf Freiheit und Sicherheit und in Artikel 48 ein Recht auf Unschuldsvermutung und Verteidigungsrecht. 

Lesetip:

Das Interesse an meinem Fall scheint nicht besonders groß zu sein, sonst hätte es schon längst ein Strafverfahren gegeben. Mir erscheint das alles sehr unterschwellig. Die ganze Problematik besteht schon seit dem Jahr 1981, also seit dem 6-wöchigen Aufenthalt in der Neurologie der Uni-Klinik Düsseldorf. Für mich ist das schon richtiger „kalter Kaffee“. 

Soziale Isolation. Bei Personen mit Schizophrenie oder einer dem sogenannten schizophrenen Formenkreis zuzuordnenden Krankheit sind Sozialkontakte und deren Aufrechterhaltung schwierig. 

Ohne das Internet wären mir diese ganzen Informationen entgangen. Aufgrund eigener Erfahrungen und Informationen, sehe ich subjektiv in meiner Lebenssituation, eine schon jahrzehntelang währende Notsituation. Das ist natürlich  eine sehr große Belastung, die sehr aufs Gemüt schlägt. 

 Die Erklärungen von Prof.Dr.Thomas Szasz (USA/New York):

„Schizophrenie ist ein strategisches Etikett, wie es „Jude“ in Nazi-Deutschland war. Wenn man Menschen aus der sozialen Ordnung ausgrenzen will, muss man dies vor anderen, aber insbesondere vor einem selbst rechtfertigen. Also entwirft man eine rechtfertigende Redewendung. Dies ist der Punkt, um den es bei all den hässlichen psychiatrischen Vokabeln geht: sie sind rechtfertigende Redewendungen, eine etikettierende Verpackung für „Müll“; sie bedeuten „nimm ihn weg“, „schaff ihn mir aus den Augen“, etc. Dies bedeutete das Wort „Jude“ in Nazi-Deutschland, gemeint war keine Person mit einer bestimmten religiösen Überzeugung. Es bedeutete „Ungeziefer“, „vergas es“. Ich fürchte, dass „schizophren“ und „sozial kranke Persönlichkeit“ und viele andere psychiatrisch diagnostische Fachbegriffe genau den gleichen Sachverhalt bezeichnen; sie bedeuten „menschlicher Abfall“, „nimm ihn weg“, „schaff ihn mir aus den Augen“. (Zitat : Dr.Szasz, Interview “ in The New Physician, 1969)

„Im einen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine schuldige Person von der Verantwortung für ihr Verbrechen freizusprechen; im anderen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine unschuldige Person anzuklagen, »auf gefährliche Weise krank« zu sein und sie in einer psychiatrischen Klinik einzusperren. Die Psychiatrie beruht auf diesen beiden Verfahren und würde ohne sie verschwinden“. (Zitat: Dr.Szasz)

An dieser Misere ist die Psychiatrie Schuld. Zur Psychiatrie zählen auch noch andere psychiatrische Einrichtungen. Die Kliniken und Heime gehören entweder dem Staat oder sind unter der Trägerschaft der Kirche. Ich bin deshalb auch Atheist geworden. Mein Vater war auch Atheist. In den 80er Jahren hat mir ein Psychiatriestudent von Neuroleptika abgeraten. Ich nehme  deshalb auch keine Neuroleptika und das ist mir auch gut bekommen. Wie ich schon schrieb, war ich nur 1981 6 Wochen Patient in der Neurologie der Uni-Klinik Düsseldorf. Ansonsten hatte ich als Patient nichts mit stationären psychiatrischen Einrichtungen oder ähnlichen Einrichtungen zu tun. Das sollte man schon beachten. Mir erscheint es so, als wenn viele Leute, so ähnlich wie beim Menschenhandel, durch die Psychiatrie zu Sklaven werden (Kriminalisierung Unschuldiger).  Ich führe einen eigenen Haushalt. Mittlerweile habe ich seit 22 Jahren nichts mehr mit der Psychiatrie zu tun. Im absoluten Notfall, scheue ich mich auch nicht rechtliche Schritte einzuleiten. Ich bin nicht vorbestraft (s. Führungszeugnis), ich bin auch nicht „leicht schwachsinnig (ICD Code 10 F70)“, habe mittlere Reife, Fachoberschule Klasse 11, Ausbildung zum Programmierer im Jahr 1989/1990. Es sind auch keine Verfahren gegen mich anhängig. Rechtlich bin ich bis heute ein normaler Bürger der BRD. Manche Leute gehen mit solchen Fakten etwas nachlässig um, was mir nicht ganz verständlich ist. Hängt wohl auch mit der Psychiatrie zusammen. Man wird ständig mit dieser psychiatrischen Subkultur in Verbindung gebracht und auf der anderen Seite ist man ein normaler Einwohner.  

Ende Essenz

 

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Ich war nur zum medizinischen Check-Up (pathologisch normal) in der psychiatrischen Klinik und wurde nach einigen Wochen wieder gesund entlassen. Ich bin dadurch weder dümmer noch intelligenter geworden. Ich war auch nie „leicht schwachsinnig“. „Leicht schwachsinnig“ ist jemand, der als Erwachsener nur ein Intelligenzalter von ca. 10 Jahren, also Grundschulniveau, erreicht. Es gibt auch Menschen, die nur ein Intelligenzalter von nur 3 Jahren bis 6 Jahren erreichen.  

Mit Aushilfsarbeiten habe ich auch nichts zu tun und bin wegen des fortgeschrittenen Alters seit Jahren Privatier. In ein paar Monaten werde ich 65 Jahre alt. Ich war nie in der geistigen Leistungsfähigkeit beeinträchtigt und auch nie Vollwaise. Ich wurde z.B. auch mit Ersatzreserve 1 Verwendungsgrad 2 gemustert und war viele Jahre beim Katastrophenschutz. Es ist möglich, dass noch nicht einmal mehr psychiatrische Krankenakten von mir existieren. Seit 1998 musste ich mich immer mehr mit der Betreuung der Eltern beschäftigen. Ab 2000 sogar als offizieller Betreuer der Eltern. Fehlende Informationen und übler Klatsch führen leider dazu, dass Menschen solche Situationen nicht bewältigen können. Es fehlt oft die nötige Ruhe und Erfahrung. Berechtigungen werden oft überschritten, selbst wenn es um wichtige Dinge geht.  Wenn man nicht unter Betreuung steht,  gehen die persönlichen Angelegenheiten niemanden etwas an. Ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen und es ist auch kein Strafverfahren gegen meine Person anhängig. Ob etwas wahr oder unwahr ist, kann nur ein Gericht entscheiden und nicht jede x-beliebige Person. Strafbare Handlungen haben zuerst einmal nichts mit psychischen Erkrankungen zu tun.  Strafanzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft ist der normale Rechtsweg. Die meisten Menschen wissen das auch. Wenn überhaupt, sind die Gerichte für Einweisungen in psychiatrische Kliniken oder ähnliche Einrichtungen zuständig und nicht x-beliebige Personen. Ich bin für eine liberale Gesellschaft, freie Meinungsäußerung und Meinungsbildung, aber um eine solche Gesellschaft langfristig aufrechtzuerhalten, ist auch soziale Verantwortung vonnöten. Es ist wichtig für eine gute Gesellschaft, dass auch psychisch Kranke, Behinderte, Arme, Einzelschicksale und Außenseiter in einer Gesellschaft klar kommen können.  Psychisch Kranke werden  häufiger Opfer von Straftaten als andere Menschen. Freiheit ist ein hohes Gut, vielleicht sogar das höchste Gut. Freiheit und Gleichheit gehören seit der Aufklärung zu den Grundbegriffen des modernen Demokratieverständnisses und sind in Deutschland im Grundgesetz fixiert. Sie gehören zu den Grund- und Menschenrechten. Nur in einer freien Gesellschaft können sich die Menschen entfalten. Das AGG soll Menschen vor Diskriminierung schützen. Es scheint viele Leute zu geben, die sich nicht auf die Gesetze verlassen. Davon kann ich wirklich nur abraten.

In meiner Wohnung in Neuss wohne ich schon seit Jahrzehnten, und zwar deshalb, weil es keinen medizinischen Grund gibt für eine Einweisung in eine stationäre psychiatrische Einrichtung. Meine Wohnung ist ein im Grundbuch eingetragenes Wohnrecht und darf nur von mir bewohnt werden. Das Wohnrecht kann nicht übertragen und gekündigt werden, egal was passiert. Das war auch der Wunsch der verstorbenen Erblasser.

Ich selber habe, wie schon geschrieben, seit 1998 nichts mehr mit der Psychiatrie, weder stationär noch ambulant, zu tun. Das sind mehr als 20 Jahre. Es wurden seit 1998 auch keine psychiatrischen Diagnosen gemacht. Es existieren u.U. noch nicht einmal mehr Akten. Ich gelte nicht mehr als schizophren oder psychisch krank. Ich stand nie unter Betreuung und war auch nie Vollwaise. Bei der Beurteilung psychiatrischer Dinge kann das ein großes Missverständnis sein. Ich habe durch die Psychiatrie sehr große Nachteile. Mein Vater verstarb 2001 und meine Mutter 2010. 2001 hatte ich schon mehrere Jahre nichts mit der Psychiatrie zu tun.

Es wird oft aus Unwissenheit und  Gleichgültigkeit viel Unsinn erzählt. Wäre etwas dran an den Erzählungen, dann hätte dies schon zigmal in der Lokalzeitung stehen müssen. Gibt man den Ortsnamen und den Suchbegriff in eine Suchmaschine ein, kann man auch einiges erfahren. Mit ständigem Tratsch oder sogar Klatschsucht, schadet man sich selber. 

Die Psychiatrie wurde mir zum Verhängnis. Es ist logisch, dass ich der Psychiatrie und ihren angeschlossenen Einrichtungen nicht mehr traue und nur richterliche Anordnungen akzeptiere.  Nur die Gerichte sind für Einweisungen in psychiatrische Kliniken zuständig und nicht x-beliebige Personen.  Es gibt in meinem Fall keinen Grund für eine Einweisung in eine stationäre psychiatrische Einrichtung. Wäre dem nicht so, dann würde ich bestimmt nicht mehr in dieser Wohnung sitzen. Ich wohne hier übrigens seit 64 Jahren. Mit Menschen, die die Realität nicht erkennen können, kann ich nicht viel anfangen. So hat z.B. Mobbing nichts mit psychischen Krankheiten zu tun. Ob ein psychisch Kranker oder ein „normaler“ Bürger  verleumdet wird, ist in beiden Fällen das gleiche Delikt. Im Mobbing-Forum wird über viele Fälle berichtet, die nichts mit der Psychiatrie zu tun haben.   Die Gesetze gelten für alle Bürger. Artikel 11 des GG garantiert z.B. Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet. In Artikel 25 der EU-Grundrechte anerkennt  und achtet die EU das Recht älterer Menschen auf ein würdiges und unabhängiges Leben und auf Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben(auch durch elektronische Medien). Artikel 6 der Menschenrechte besagt, dass jeder das Recht hat überall als rechtsfähig anerkannt zu werden und nach Art. 103 Abs. 1 (GG) hat in Deutschland vor Gericht jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör. „Die Freiheit der Person ist ein so hohes Rechtsgut, dass sie nur aus besonders gewichtigem Grund angetastet werden darf (vgl. BVerfGE 45, 187 (223))“. Der Rechtsweg steht  jedem Menschen offen.

Mit diesem Blog habe ich auch wieder eine normale und verständliche Kommunikationsebene geschaffen. Die BRD hat sich auch  zur Einhaltung der Menschenrechte bekannt. Strafrechtlich relevante Beschuldigungen weise ich schon vorab von mir und auch viele andere Dinge, die erzählt werden, haben nichts mit der Wahrheit zu tun. Ich habe hier mein polizeiliches Führungszeugnis, einen Musterungsbescheid und ein paar Zeugnisse (Realschule, Fachoberschule) veröffentlicht. „Leicht schwachsinnig“ ist jemand, der die Sonderschule (Förderschule) besucht und auf der Hauptschule nicht klarkommt. Ich habe nie unter Intelligenzminderung gelitten, sondern war von ca. 1981 bis 1998 wegen Morbus Bleuler in Behandlung. Oft wird bei psychiatrisch vorbelasteten Menschen, die berufliche und schulische Leistung auch absichtlich unterbewertet. Psychische Krankheit bedeutet auch oft Diskriminierung. Die Richtlinie ist der ICD-Code und nicht das Geschwätz irgendwelcher Leute.

Ich kann das sehr gut selber beurteilen, wo ich mich wohlfühle und wo nicht. Es gibt keinen medizinischen Grund für Maßnahmen im psychiatrischen Bereich und ich habe seit 1998 nichts mehr mit der Psychiatrie zu tun. Ich hatte auch nie einen Hirnschaden. Ich bin nachweislich weder geistig noch körperlich behindert und will deshalb auch nichts mit Institutionen für Behinderte zu tun haben. Natürlich auch aus Altersgründen. Mit altersbedingten Gesundheitsproblemen muss ich allerdings auch leben. Artikel 25 EU Charta – Die Union anerkennt und achtet das Recht älterer Menschen auf ein würdiges und unabhängiges Leben und auf Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben (auch mit modernen elektronischen Medien). Für die UN sind alle Menschen ab 60 Jahre alt. Es werden wahrscheinlich immer neue Intrigen gesponnen. Leider begreifen viele Leute das nicht. Sie begreifen auch nicht, dass es um die Umsetzung z.B. der EU-Charta geht.  Diskriminierungen sind jedenfalls seit 2006 in Deutschland verboten. Benachteiligungen sind nach Maßgabe des AGG unzulässig in Bezug auf den Zugang zu und die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, einschließlich von Wohnraum. Im allgemeinen Zivilrechtsverkehr, d. h. bei der Begründung, Durchführung und Aufhebung von Verträgen, sind Diskriminierungen grundsätzlich unzulässig. Das betrifft jedoch im Wesentlichen nur den Abschluss sogenannter Massengeschäfte (die typischerweise ohne Ansehen der Person abgeschlossen werden) und privatrechtliche Versicherungsverträge. Etwas anderes wäre, ganz allgemein, gerade bei Massengeschäften  Mobbing. Dies ist eine Einschränkung der Privatautonomie für Anbieter von Gütern und Dienstleistungen. Überall auf der Welt müssen Menschenrechte und vereinbarte Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards gelten. Das AGG wurde deshalb eingeführt, weil sehr viele Menschen diskriminiert werden und der Staat das vermeiden will.

Schulisch hatte ich in den 70er Jahren die mittlere Reife und den praktischen Teil der Fachhochschulreife für Wirtschaft erlangt, der mit der Ausbildung zum Industriekaufmann mit mittlerer Reife sehr gut vergleichbar ist. Mit Hilfsarbeitertätigkeiten habe ich nichts mehr zu tun. Das z.B. Hilfskräfte/Hilfsarbeiter in Deutschland diskriminiert werden, meine ich schon einmal irgendwo gehört zu haben, aber gerade diese Berufsgruppe ist fast überall betrieblich vertreten, sodass ich das nicht glauben kann. In der FOS 11 wird konzentriert das Wissen vermittelt, welches auch in einer 3-jährigen Lehre erreicht werden muss. Den Weg zur Fachhochschulreife über die Klasse 11 und das Praktikum kann man nur leistungsstarken Schülerinnen und Schülern empfehlen. Da ich die Klasse 11 FOS Wirtschaft abgeschlossen habe, ist die kaufmännische Qualifikation und auch die Zulassung zur FOS 12 auf jeden Fall erreicht. Ich habe nachweislich in den Jahren 1989/1990 noch eine Ausbildung zum Cobol-Programmierer (damals Micro Focus PC-Entwicklungsumgebung auf 16 Bit DOS-Ebene) absolviert. Zum damaligen Zeitpunkt war die Möglichkeit Programme für Großrechner auf dem PC zu entwickeln State of the Art. Der EDV-Bereich ist sehr schnelllebig. Da ich mittlerweile fast 65 Jahre alt bin, habe ich keine beruflichen Ambitionen mehr. 

Seit dem Tode meiner Mutter im Jahre 2010 und wegen des Alters bin ich nur noch Privatmann.  Bis ungefähr 1990 bin ich noch öfters abends ausgegangen, verlor dann aber das Interesse und seit Jahrzehnten bin ich fast immer abends zu Hause. Lebenswichtig ist die Versorgung mit Lebensmitteln, Drogerieartikeln, Medikamenten und die ärztliche Behandlung. Im Januar 2020 habe ich aber noch eine Grippeschutzimpfung gemacht. Dies ist auch Bestandteil einiger Gesetze. Außerdem bezahlt man ja für Konsumgüter und Dienstleistungen. Andere Regelungen wären asozial.  Ich habe seit Jahrzehnten kaum soziale Kontakte, noch nicht einmal zu Angehörigen. Bei Personen mit Schizophrenie oder einer dem sogenannten schizophrenen Formenkreis zuzuordnenden Krankheit kann der Weg zu Sozialkontakten und deren Aufrechterhaltung ebenfalls schwer begehbar sein. Da ich auch ganz gerne alleine bin, hab ich es nicht als besonders schlimm empfunden.  Bis auf zunehmende altersbedingte Krankheiten, bin ich seit Jahrzehnten immer im gleichen Zustand. Ich habe versucht, aus dem Leben trotzdem noch etwas zu machen und mich weitergebildet. Die Urlaubsreisen haben mir auch ganz gutgetan. Es war immer ein Erlebnis. Da ich im Jahr 2018 dreimal in Urlaub war, habe ich in den Jahren 2019/2020 keinen Urlaub gemacht. 

Es gibt eine Reihe von Rechten, die auch im Ausnahmezustand gewahrt werden müssen: das Recht auf Leben, das „willkürliche Tötungen“ verbietet. Daneben sind Todesstrafe, Folter, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung sowie Sklaverei selbstredend auch in Zeiten des Ausnahmezustands verboten. Dasselbe gilt auch für die fundamentalen verfahrensrechtlichen Grundsätze, dass es ohne Gesetz keine Strafe geben darf und niemand zweimal wegen derselben Sache vor Gericht stehen oder bestraft werden darf. Der Ausnahmezustand in einem Land ist für alle eine schwierige Situation. Jeder unterliegt jetzt einer Handlungspflicht und muss versuchen im Notfall zu helfen.  Wenn das nicht möglich ist, muss man die Polizei verständigen. Damit verhält man sich gerichtsfest einwandfrei.

Diskriminierungen z.B. wegen des Alters sind seit 2006 verboten. Für die UN sind alle Menschen ab 60 Jahre alt. Wenn etwas Nachteiliges über eine Person erzählt wird, dann kann man darin eine üble Nachrede sehen. Erwähnenswert wäre noch die Nötigung. § 240 StGB  (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Über die Zulässigkeit und die Fortdauer einer Freiheitsentziehung hat ein Richter zu entscheiden. Wichtig ist nur das, was gesetzlich auch verankert ist. Selbstgebastelte Gesetze oder Regeln sind grober Unfug. Wer nicht unter Betreuung steht, unterliegt keinen rechtlichen Einschränkungen. Es gibt Personengruppen, die sehr oft von sozialer Isolation betroffen sind, wie z.B. Senioren, chronisch Kranke/Behinderte etc.. Das wenige Interesse an diesen Personengrupeen, kann zu schwierigen Lebenssituationen führen. Oft sind solche Menschen auch von Mobbing betroffen. Menschen in dieser Lebenssituation haben fast immer Kontaktprobleme. 

Jedermann hat solange als unschuldig zu gelten, bis in einem allgemeinen gesetzlich bestimmten Verfahren rechtskräftig seine Schuld festgestellt wurde (Artikel 6 Absatz 2 EMRK). Die Gesetze gelten für alle.

Diese Regelung ist besonders für die Durchschnittsmenschen von Vorteil. 

Art. 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit EMRK besagt, dass jede Person das Recht auf Freiheit und Sicherheit hat. Die Freiheit darf nur in bestimmten Fällen und nur auf die gesetzlich vorgeschriebene Weise entzogen werden. In Deutschland folgt dies auch aus dem Rechtsstaatsprinzip in Art. 20 Abs. 3 und Art. 28 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz.

Fehlverhalten kann zu Schadenersatzforderungen führen.  Die negativen Dinge, die über mich erzählt werden, sind auch reine Fantasiegebilde und Stereotype, die auf die psychiatrische Vergangenheit zurückzuführen sind (bis 1998). Bei dem, was ich so mitbekommen habe, hätte ich bestimmt schon zigmal in einem Artikel in der Lokalzeitung stehen müssen. Psychisch Kranke geraten leichter in soziale Isolation, als andere Menschen. Diskriminierungen und Mobbing sind allerdings nicht gestattet. Das Ziel der Mobber ist es, ihre Opfer sozial auszugrenzen oder zu isolieren. Mobbing passiert da, wo soziale Regeln gänzlich missachtet werden. Mobbing ist, wenn z.B. jemand ständig schikaniert und verletzt wird. Miese Gerüchte und andere Gemeinheiten sind zwar nicht neu, aber heutzutage werden Opfer hemmungsloser gemobbt. Hetze und Diskriminierungen hat es allerdings immer schon gegeben. Wegen des fortgeschrittenen Alters bin ich meistens zu Hause. An sich nichts Besonderes.  Sehr viele Leute halten sich nur in der Wohnung auf und fahren noch nicht einmal mit dem Fahrrad herum. Aus gesundheitlichen Gründen mache ich öfters kleine Fahrradtouren. 

Artikel 2 der Menschenrechte

Niemand darf diskriminiert werden.

Wir alle haben ein Recht auf Gleichbehandlung. Die Menschenrechte gelten für alle Menschen gleichermaßen. Niemand darf benachteiligt werden wegen seines Geschlechts, seiner Hautfarbe, Religion, seiner nationalen Zugehörigkeit, politischen Überzeugung, seines Besitzes oder anderer Unterschiede.

Die Menschenrechte sind in unserem Grundgesetz verankert.

 

§ 1 StGB Keine Strafe ohne Gesetz

Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.

 

Ohne Gerichtsverfahren will ich nichts mehr mit der Psychiatrie oder anderen Einrichtungen zu tun haben. Das seit 2006 gültige Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verbietet Benachteiligungen auch im Zivilrechtsverkehr.  Ich habe zwar keine psychischen Erkrankungen und bin auch seit 1998 nicht mehr in psychiatrischer Behandlung, werde aber immer noch mit der Psychiatrie in Verbindung gebracht. Der ICD-Code-10-GM ist eine rechtlich verbindliche Klassifikation von Krankheiten. „Leicht schwachsinnig“ (ICD-Code-10-GM F70-79) sind z.B. Menschen, die nur ein Intelligenzalter als Erwachsene von ungefähr 10 Jahren erreichen, also 4. Klasse Grundschulniveau. Jemand mit Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder  Abitur ist natürlich nicht „leicht schwachsinnig“ und hat mit den Menschen, die unter Intelligenzminderung leiden, nicht sehr viel gemein. Ich habe schon vor Jahrzehnten unter Beweis gestellt, dass ich nicht unter Intelligenzminderung leide. Aufgrund des Alters von fast 65 Jahren sind diese Dinge für mich allerdings nur noch Vergangenheit. Ich selber habe zur Psychiatrie und ähnlichen Einrichtungen eine Einstellung, die nicht mit der Einstellung vieler Leute zu diesem Thema konform ist und auch auf Informationen von Psychiatriegegnern aufbaut. Ich habe nie zu den Leuten gehört, die davon ausgegangen sind, dass alles gut und richtig ist. Durch meine kritische und wissbegierige Art, habe ich mir die stationäre Psychiatrie und ähnliche Einrichtungen bis heute erspart. Meine Behandlung 1981 in der Neurologie der Uni-Klinik, habe ich z.B. anschließend vom Gesundheitsministerium NRW auf seine Richtigkeit überprüfen lassen, weil es mir seltsam vorkam. Erst viele Jahre später bekam ich auch die Bestätigung von Fachärzten (z.B. Dr.Szasz u. CCHR) für meine Vermutungen. Deshalb zähle ich mich auch mittlerweile zu den Anhängern der Antipsychiatrie.


1. Pflicht zur Anzeige

Die Nichtanzeige geplanter Straftaten ist gemäß § 138 StGB nur bei bestimmten Straftaten – Hochverrat, Landesverrat, Geld- und Wertpapierfälschung, Mord, Totschlag, Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen, Straftaten gegen die persönliche Freiheit, Raub, Erpressung, gemeingefährliche Straftaten strafbar.

Dabei muss der Betroffene, um Täter zu werden, zu einer Zeit, zu der die Ausführung der Tat noch abgewendet werden kann, glaubhaft von dieser erfahren und es vorsätzlich oder leichtfertig unterlassen haben, der Behörde unverzüglich Anzeige zu erstatten. Leichtfertigkeit ist eine grobe Sorgfaltspflichtverletzung, d.h., wenn die Anforderungen an die Sorgfalt jedem anderen in der Situation des Betroffenen ohne weiteres eingeleuchtet hätte. Der Betroffene kann bei der Erfüllung dieser Tatbestandsvoraussetzungen mit Freiheitsstrafe (bis zu fünf Jahren) oder Geldstrafe belegt werden.

 


Menschenrechte

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

1.Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

2.Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

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Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

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Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

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Das Grundgesetz garantiert grundlegende Freiheits-, Gleichheits- und Unververletzlichkeitsrechte, die dem Einzelnen in Deutschland gegenüber dem Staat, aber auch allgemein in der Gesellschaft zustehen (Art.1-17, 33, 101-104 GG). Die meisten dieser Grundrechte sind zugleich Menschenrechte, das bedeutet, nicht nur deutsche Staatsbürger können sich auf sie berufen, sondern alle Menschen, die in Deutschland leben.

Minderheitenschutz

Die psychisch Kranken sind auch eine Minderheit in unserer Gesellschaft und können sich auch auf den Minderheitenschutz berufen.


Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut. Sie war am größten vor jeder  Kultur.

(Sigmund Freud)

 

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Minderheitenschutz in Deutschland

Das deutsche Grundgesetz kennt neben der Religionsfreiheit und anderer Dinge auch den direkten Bezug zu den allgemeinen Regeln des Völkerrechts. Diese Regeln umfassen neben dem ius cogens und anerkannten allgemeinen Rechtsgrundsätzen auch das universell geltende Völkergewohnheitsrecht. Der mittelbare Schutz der individuellen Rechte beruht auf dem Gleichheitsgrundsatz und dem Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes, die für alle gelten, ob Angehörige von Minderheiten oder nicht. (Quelle Wikipedia)

Menschenrechtsverletzungen


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§ 240 Nötigung

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 


„Im einen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine schuldige Person von der Verantwortung für ihr Verbrechen freizusprechen; im anderen Fall wird die Idee einer Geisteskrankheit dazu benutzt, eine unschuldige Person anzuklagen, »auf gefährliche Weise krank« zu sein und sie in einer psychiatrischen Klinik einzusperrenDie Psychiatrie beruht auf diesen beiden Verfahren und würde ohne sie verschwinden“. (Zitat: Prof.Dr.Szasz – US Psychiater)

Diese wissenschaftliche Feststellung sind ein Indiz dafür, dass reaktionäre Kräfte, aus welchen Gründen auch immer, keine vernünftigen Verhältnisse wollen. Viele schizophrene Menschen leben deshalb das ganze Leben lang in stationären Einrichtungen. Angesichts solcher wissenschaftlicher Statements, sollte man sich gut überlegen, ob man weiterhin extreme Positionen vertritt. Die Menschen sind nicht gleich und manche Leute sind zu dumm oder zu primitiv um zu begreifen. Wir leben in einer aufgeklärten Gesellschaft, wo man nicht mehr so agieren kann wie im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhundert. Man sollte sich nicht zu Straftaten überreden lassen. Bei rechtlichen Angelegenheiten geht es sehr um die Glaubwürdigkeit. 

 

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Die Menschlichkeit ist die wichtigste aller Tugenden.

Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues (1715 – 1747)

Ich habe nie unter Betreuung gestanden, habe keinen Invalidenstatus, bin niemanden Rechenschaft schuldig, habe die vollen Bürgerrechte und bin für alles selber verantwortlich. Ich war allerdings auch nie in der Intelligenz gemindert und habe sogar während meiner Invalidität (1986-1998) eine Programmiererausbildung (hauptsächlich Cobol auf DOS-Ebene) absolviert. Seit 1998 habe ich nichts mehr mit der Psychiatrie zu tun. Mit ähnlichen psychiatrischen Einrichtungen (z.B. Heime, Behindertenwerkstätten etc.) habe ich nie etwas zu tun gehabt. Ich war 1981 nur ein paar Wochen in einer Uni-Klinik und von ca. 1983 bis 1998 in ambulanter Behandlung in einer psychotherapeutischen Praxis. Ich habe also immer am realen Leben teilgenommen. Bis ca.  2000 habe ich programmiert. Schizophrenie und Intelligenzminderung unterscheiden sich sehr voneinander. Ich war nie „leicht schwachsinnig“, „beschränkt“ oder „geistig zurückgeblieben“. Mit der Psychiatrie oder ähnlichen Einrichtungen will ich nichts mehr zu tun haben und habe auch seit 1998 nachweislich nichts mehr mit der Psychiatrie zu tun. Wahrscheinlich existieren noch nicht einmal Akten über diesen Zeitraum.  Ab ca. 2000 bis 2004 habe ich meine Eltern  versorgt und war auch offizieller Betreuer bis 2010. Jeder hat in der EU ein Recht auf Eigentum (dazu gehört z.B. auch ein wertvolles Wohnrecht). Die Wohnung ist ein wichtiger Rückzugsort und jeder hat ein Recht auf eine Wohnung.  Jeder Mensch, der in der Union seinen rechtmäßigen Wohnsitz hat, hat Anspruch auf die Leistungen der sozialen Sicherheit und die sozialen Vergünstigungen nach dem Unionsrecht und den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften und Gepflogenheiten. Die staatlichen Gesetze sind dafür da, dass sie ein friedliches Zusammenleben in einer großen Gemeinschaft regeln und erleichtern. Sie sollen auch vor falsch verstandenem Gemeinsinn schützen. Bei dem, was ich so mitbekommen habe, hätte ich schon zigmal in einem Artikel in der Lokalzeitung stehen müssen. Schwerwiegende Vergehen stehen zumindest immer im Lokalteil der Zeitung. Hier hat jemand zu viel Phantasie. Zum Beispiel zeigen Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten auch häufiger gewalttätiges Fantasiespiel. Dies betrifft vorwiegend Kinder mit geringerer Selbstkontrolle.  Ich vermute auch, dass hier jemand andere Menschen überredet Straftaten zu begehen und unter der Mittäterschaft Freundschaft und Verbundenheit versteht. Jeder Mensch hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Was jemand tut oder unternimmt, geht niemanden etwas an. Unangenehm sind Menschen, die ihre eingebildete Sehweise auf eine andere Person projezieren. Mir kommt es so vor, als wenn man mich ohne Gerichtsverfahren abschieben will. Dies ist natürlich nur möglich, wenn man jemanden bei der Bewältigung der Alltagsgeschäfte  diskriminiert, behindert, schikaniert und sich in krimineller Art und Weise gegen ein Person, in meinem Fall mit psychiatrischer Vergangenheit, abspricht. Ansonsten habe ich altersbedingt  kein großes Interesse mehr an Geselligkeit, aber die EU achtet das Recht älterer Menschen auf ein würdiges und unabhängiges Leben.  Seit August 2006 existiert auch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Wenn im Streitfall die eine Partei Indizien beweist, die eine Benachteiligung wegen eines in § 1 genannten Grundes vermuten lassen, trägt die andere Partei die Beweislast dafür, dass kein Verstoß gegen die Bestimmungen zum Schutz vor Benachteiligung vorgelegen hat. Dem Gesetz müssen sich alle unterordnen. Selbstjustiz ist verboten.  Es ist auch verboten „Hilfssheriff“ zu spielen. Alle Gesetze haben einen sehr realen Grund. Strafrechtliche Beschuldigungen weise ich schon vorab von mir und es sind auch keine Verfahren gegen mich anhängig. Die negativen Dinge, die über mich erzählt werden, sind auch reine Fantasiegebilde und Stereotype, die auf die psychiatrische Vergangenheit zurückzuführen sind (bis 1998). Im Rahmen der Europäischen Union wird durch Art. 48 Abs. 1 der Grundrechtecharta garantiert: „Jeder Angeklagte gilt bis zum rechtsförmlich erbrachten Beweis seiner Schuld als unschuldig.“ Erst mit der rechtskräftigen Verurteilung vor Gericht ist jemand ein Straftäter. Die Unschuldsvermutung ist eines der Grundprinzipien eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens. Dem Angeklagten muss seine Schuld in einem Gerichtsverfahren nachgewiesen werden. Abschließend mach ich noch einmal darauf aufmerksam, das „leicht schwachsinnig“ bedeutet, dass jemand als Erwachsener nur ein Intelligenzalter von ca. 10 Jahren erreicht, also ca. 4. Klasse Grundschulniveau (ICD-Code-10 F70-F79). Menschen mit leichter bis schwerer Intelligenzminderung leben meistens in Heimen. Diese Personengruppe wird auf Förderschulen unterrichtet. Ich selber habe die mittlere Reife, die Klasse 11 FOS absolviert und noch eine Ausbildung zum Programmierer (1990) gemacht. Das bedeutet, dass ich normal intelligent bin und nicht zur Gruppe von Menschen mit Intelligenzminderung gehöre. Vor dem Gesetz sind alle gleich. In unserer zivilisierten Gesellschaft ist es üblich, Rechststreitigkeiten auf gesetzlicher Basis auszutragen.  Jeder hat ein Recht darauf. Ich habe seit 1998, also seit ca. 22 Jahren, nichts mehr mit der Psychiatrie zu tun, bin nicht vorbestraft und es sind keine Verfahren gegen mich anghängig. So lange keinen konkreten Anzeigen gegen mich vorliegen, sehe ich keinen Handlungsbedarf und habe auch keine Lust mich mit Tratsch und Klatsch zu beschäftigen. Ich muss, so wie jeder andere auch, meine Alltagsangelegenheiten regeln.

Jeder Angeklagte gilt bis zum rechtsförmlich erbrachten Beweis seiner Schuld als unschuldig. Dem Angeklagten muss seine Schuld in einem Gerichtsverfahren nachgewiesen werden. Das ist Gesetz und muss eingehalten werden und ist auch in allen demokratischen Staaten Gesetz. Die EU-Grundrechtecharta garantiert den Einwohnern in Artikel 6 ein Recht auf Freiheit und Sicherheit und in Artikel 48 ein Recht auf Unschuldsvermutung und Verteidigungsrecht. 

Deutschland ist ein Rechtsstaat. Die Polizei darf Personen 24 Stunden in Gewahrsam nehmen. Über freiheitsentziehende Massnahmen dürfen nur die Gerichte entscheiden.

Die Vermutung der Unschuld endet erst mit der Rechtskraft der Verurteilung. 

Ich hoffe mit diesem Blog, einen Beitrag für mehr Verständnis, Mitmenschlichkeit, und Rechtsverständnis geleistet zu haben.  Das war´s dann.

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift neu 2.

E-Unterschrift auf Samsung Note 3 mit Stift.Im Vergleich mit dem Note 1 hat der Stift des Note 3 eine etwas stumpfere Spitze, sodass man nicht mehr so leicht ausrutscht auf dem glatten Display. Selbst bei einem Display von hoher Qualität, kann man nicht so gut schreiben wie auf Papier. In vielen Fällen kann ein Vertrag auch elektronisch geschlossen werden – allerdings sollte man bei sehr wichtigen Geschäften wegen der Beweiskraft weiterhin auf Stift und Papier setzen.
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Wer mehr über die seltsamen Verhältnisse in der Psychiatrie wissen will, der sollte einmal das Buch eines Mannes lesen , von Beruf Elektromechaniker, der in die Fänge der Psychiatrie geraten ist. Schon die Beschreibung des Buches bei Amazon beschreibt eine furchtbare Lebenssituation, einen Horror-Trip.

Hier der Link: Das dunkle Geheimnis der Psychiatrie

Lesenswert auch die Seite der CCHR-Organsisation. Die Citizens Commission on Human Rights (CCHR) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Menschenrechte in der Psychiatrie einsetzt. 

Hier der Link: CCHR – Fakten über die Psychiatrie



„Die Wahrheit
ist in dieser Zeit so sehr verdunkelt und die Lüge so allgemein verbreitet, daß man die Wahrheit nicht erkennen kann,wenn man sie nicht liebt„. (Blaise Pascal)

Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge„. (Evangelium nach Johannes 8.44)

Der  Teufel lügt immer. Seine Strategie der Verwirrung und Desinformation hat sich seit den ersten Menschen nicht geändert. Wenn jemand lügt, macht er es dem Teufel nach.  


Mobbing.Net


 

Wissen ist Wahrheit – Recht

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Kannst du nicht allen gefallen durch deine Tat und dein Kunstwerk,  mach es wenigen recht; vielen gefallen ist schlimm. (Friedrich Schiller)

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Links:
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  1. Citizens Commission on Human Rights
  2. Szasz-Psychiatrie die verschleierte Macht
  3. Antipsychiatrische Reformbewegungen
  4. Psychisch kranke Menschen Opfer von Verbrechen
  5. Psychische Krankheit – ein Phantom
  6. Gefangen im psychiatrischen Filz!
  7. Bundes­verfassungsgericht erhöht Anforderungen für eine Fixierung
  8. Kulturkritik.net – Texte zur Psychiatrie
  9. Über die Auflösung der psychiatrischen Anstalten in Italien
  10. Menschenfalle Psychiatrie – Video TV
  11. bericht-atheisten-konfessionsfreie-weltweit-verfolgt
  12. Gemarterte Psychiatrie-Patientin Daniela packt aus
  13. Psychiatrie Erfahrene NRW
  14. Über die Schweizer Psychiatrie
  15. Schizophrenie ist ein „organisierter Schwindel“
  16. Erfahrungen aus der italienischen Psychatrie-Reform
  17. Einfluss der italienischen Psychiatriereform 1978 auf die Versorgung in Südtirol
  18. Zeit – Psychiatrie Gesetz Bayern/Psychisch Kranke Nationalsozialismus
  19. Allgemeines_Gleichbehandlungsgesetz
  20. Wege in die offene Psychiatrie
  21. https://www.die-bpe.de/fiktive_wissenschaft/index.htme
  22. UN-Menschenrechte als PDF Datei
  23. Deutsches Institut für Menschenrechte
  24. Die verlorenen Jahre psychisch kranker Menschen
  25. Die Hölle von Ueckermünde – Part 1
  26. Die Hölle von Ueckermünde – Part 2
  27. Die Hölle von Ueckermünde – Part 3

Mobbing:

  1. Mobbing-schlaegt-dauerhaft-auf-die-Gesundheit.html
  2. raus-aus-der-mobbing-falle
  3. https://www.tipps-vom-experten.de/mobbing-psychoterror-mit-system/
  4. mobbing-in-der-schule-so-hilfst-du-deinem-kind/
  5. mobbing-unter-erwachsenen-was-kann-man-dagegen-tun/
  6. Mobbingtest.pdf

Bücher:

  1. Grausames Mitleid: Über die Aussonderung unerwünschter Menschen 
  2. Schizophrenie: Das heilige Symbol der Psychiatrie
  3. Das dunkle Geheimnis der Psychiatrie: Der Leidensweg des Emil Johannes Pfautsch
  4. Die Abschaffung der Psychotherapie
  5. Menschenfalle-Psychiatrie

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Filme:

  1. Einer flog über das Kuckucksnest
  2. Hammersmith ist raus (schwarze Komödie)
  3. Shutter Island   (Psychothriller)
  4. A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn
  5. Durchgeknallt
  6. Das Netz der tausend Augen (Psychothriller)

Schreiben auch Sie über ihre Erfahrungen mit der Psychiatrie!

Links:

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